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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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by Webmaster
Die bisherigen Spiele der Indians gegen die Piranhas aus Rostock waren entweder Kantersiege oder ganz enge Kisten, so auch heute.

Die EC Hannover Indians siegten auch im sechsten Aufeinandertreffen mit den Piranhas und konnten am Ende durch einen 3:4 (0:1;2:1;1:1;0:1) Sieg nach Penaltyschiesen zwei Punkte mit auf die Heimreise nehmen.

Die Gastgeber, die ohne ihren Topscorer Karol Bartanus antreten mussten, spielten wie bei allen Heimspielen gegen die Indians gut mit und hatten ihrerseits auch gute Möglichkeiten früh in Führung zu gehen. Doch ECH-Neuzugang Lukas Smolka im Tor zeigte das er kein, wie in Halle und Freiburg behauptet, Fliegenfänger ist und zeigte eine ganz starke Leistung. Wie schon beim Spiel am Freitag gegen Landsberg war besonders die neu zusammengestellte vierte Sturmreihe mit Jeremy Wagner, Michael Fendt und Josiah Anderson die zu überzeugen wusste. So war es auch jene Reihe die für das einzige Tor im ersten Drittel sorgte. Michael Fendt sorgte in der 17. Spielminute für die 0:1 Führung für die Indians.

Im zweiten Drittel rückten immer mehr die beiden Goalies Tobias John und Lukas Smolka in den Vordergrund. Besonders Smolka rettete den Indians gleich mehrmals die knappe Führung. Seinen Ruf als "Penltay-Killer" bestätigte der Deutsch-Tscheche in der 26. Spielminute, als er einen Penaltyschuss von Ronny Schneider abwehren konnte. Am Ausgleichstreffer kurze Teit später durch einen von Kyle Piwowarczyk abgefälschten Schuss konnte er allerdings nichts machen. In dem fast direkt folgenden Powerplay brauchten die Indians nur 30 Sekunden um durch Kyle Doyle wiederum in Führung zu gehen. Doch auch hier zeigten sich die Gastgeber wenig beeindruckt und Ronny Schneider bügelte seinen Fehlschuss zum 3:3 wieder aus.
Mit diesem Ergebnis ging es in das letzte Drittel. Vorher verhängte Schiedsrichter Kühnel aus der Wedemark allerdings nach einer kleinen Rangelei noch jeweils 10 Minuten Strafen gegen Jamie Chamberlain und Kevin Richardson. Dazu kamen noch zwei kleine Strafen gegen die Indians die damit mit einer 3 gegen 5 Unterzahl in das letzte Drittel starten mussten.

Dieses Unterzahlspiel überstanden aber die besten Penaltykiller der Liga unbeschadet und konnten ihrerseits wieder in Führung gehen. Als Tobias John einen Schuss von Wagner nicht festhalten konnte stand Josiah Anderson goldrichtig und verwandelte den Rebound zum 2:3 für die Indians. Dieses Tor hätte eigentlich zum Sieg reichen können, wenn nicht der einzige Fehler vom starken Lukas Smolka zum dritten Ausgleich geführt hätte.
Gut drei Minuten vor Schluss schoss REC Kapitän David Hördler einfach mal auf das Tor und der Puck kullerte von Smolkas Fanghand in das Tor. So ging mit dem Stand von 3:3 in die Overtime, wo beide Team keinen weiteren Treffer erzielen konnte.

Hier gab es im ersten Umlauf keinen Sieger. Nach jeweils drei Schützen stand es 1:1, da Richardson für Rostock und Dan Del Monte für die Indians treffen konnten. Jetzt fingen die Rostocker an und verschossen durch Kyle Piwowarczyk. Die Indians allerdings durch Mikhail Nemirovsky auch. Das letzte Duelle hies dann Kevin Richardson gegen Kyle Doyle. Kevin Richardson verschoss und Kyle Doyle traf.

Damit geht der extra Punkt an die Mannschaft vom Pferdeturm.

Weiter geht es für die Indians nach der Olympia-Quali Pause am 13.02. auswärts bei Deggendorf Fire.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
02/2/09, 11:01
4 Kommentare 4 Kommentare ( 1681 mal angeschaut )  |  [ 0 Trackbacks ]

by Webmaster
Einen rundum gelungenen Eishockeyabend verlebten rund 3500 Zuschauer am Freitag Abend im Eisstadion am Pferdeturm.

Die Hannover Indians besiegten die Underdogs aus Landsberg klar und auch in der Höhe absolut verdient mit 10:3 (5:2;3:1;2:0).

In einer äußerst fairen und von Schiedsrichter Sven Fischer hervorragend geleitete Partie waren die Indians von Minute eins die klar bessere Mannschaft. Die Hoffnung der stark ersatzgeschwächten Gäste, die Indians könnten die Warriors vom Lech evtl. Unterschätzen wurde bereits nach wenigen Minuten zerstört. Mit vier komplett neu zusammengestellten Reihen walzten die Indians die Gäste quasi nieder. Als erstes konnte Josiah Anderson in der vierten Spielminute treffen. Im Slot stehend traf er mit dem Rücken zum Tor mit einem frechen Schuss Rückhandschuss durch die eigenen Beine zum 1:0. Zwei Minute später spielten Kyle Doyle und Dan Del Monte die Landsberger Abwehr auf dem Bierdeckel aus und fanden den einschussbereiten aufgerückten Christopher Schadewaldt im Slot, der Förderlizenzkeeper Jodef Mayer keine Chance lies. Wiederum zwei Minuten später war es wieder die vierte Reihe um Jeremy Wagner, Michael Fendt und Josiah Anderson, die für das 3:0 sorgten. Nach diesem furiosen Auftakt machten die Indians weiter Druck.

Die Gäste aus Landsberger hatten ihre liebe Mühe um das hohe Tempo der Indians mitzugehen, eigen Angriffe blieben dabei eher die Ausnahme. Als Sebastian Wolsch in die Kühlbox mussten schlugen die Indians aber wieder zu. Adam Dewan wurde von Del Monte und Doyle mustergültig im Slot freigespielt und der Überwand Mayer zum 4:0. Zum Ende des Drittel ging es dann wieder Schlag auf Schlag. Erst traf Alex White quasi mit dem ersten gefährlichen Schuss zum 4:1. Praktisch im Gegenzug traf Kyle Doyle mit einem tollen Handgelenkschuss unter das Dach nach Del Monte Pass zum 5:1 und eine Sekunde vor Drittelende konnten die Landsberger mit einem kuriosen Tor durch Daniel Nörenberg noch zum 5:2 treffen. Sebastian Wolsch schoss den Puck in die Bande, von der der Puck unberechenbar abprallte und am herausgeeilten Benny Voigt genau vor das Tor zurück kullerte. Dort musste Daniel Nörenberg nur noch einschieben.



Auch im zweiten Drittel gab es reichlich Tore. Kurz nach Drittelstart nutzte Alex White eine Abpraller von Benny Voigt zum 5:3. Nur eine Minute später konnte sich dann Neuzugang Mikhail Nemirovsky in die Torschützenliste eintragen, als Keeper Mayer ein ein Schuss von Christoph Koziol durch den Schoner rutschen lies und "Nemo" den Puck nur noch über die Linie schupsen musste. Das 7:3 durch Bryan Phillips war ein herrlicher Spielzug über Jamie Chamberlain und Rob Hisey, die mit One-Touch-Hockey einen Konter mustergültig ausspielten. Nach diesem Tor verließ dann Josef Mayer den Landsberger Kasten und machte Platz für Nachwuchs Torhüter Alexander Reichelmeir, der in der Folgezeit zum besten Landsberger avancierte. Den zweiten Treffer von Kyle Doyle konnte er aber nicht verhindern. Wieder nach Del Monte Pass traf der kleine Kanadier mit einem knallharten One-Timer aus dem Halbfeld zum 8:3 Drittelendstand.

Zum letzten Drittel gab mit Lukas Smolka auch der zweite ECH Neuzugang sein Debüt. Viel zutun bekam der Deutsch-Tscheche aber nicht. Die Indians spielten weiter zielstrebig auf das Tor und mussten sich gleich mehrmals dem klasse haltenden Alexander Reichelmeir geschlagen geben, der einige wirklich klasse Saves machte. In der 46. Spielminute war aber auch Alexander Reichelmeir wieder machtlos. Bryan Phillips war nach Zuspielen von Rob Hisey und Jamie Chamberlain zum 9:3 zur Stelle. Kurze zeiot später bekamen die Indians einen Penaltyschuss zugesprochen, als der heute stark spielende Jeremy Wagner von Dominik Nörenberg bei einem Break gelegt wurde. Den Penalty konnte der junge Deutsch-Kanadier aber nicht verwandeln. Das am Ende die 10 doch noch viel lag am überragenden Daniel Del Monte, der nach 5 Assists gut zwei Minuten vor Ende zum 10:3 Endstand treffen konnte.

Weiter geht es für die Indians am Sonntag bei den Rostocker Piranhas, die heute Abend gegen "Herne Reloaded 2.0" mit 0:5 keine Chance hatten.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
31/1/09, 00:11

by Webmaster
In einem schwachen Spiel besiegten die Hannover Indians am Sonntag Abend vor 2500 Zuschauer ihren Lieblingsgegner aus Sachsen-Anhalt wieder einmal klar mit 7:2 (1:0;3:1;3:1)

Immerhin konnten die Hallenser erstmals zwei Tore gegen die Indians erzielen, blieben ihren zahlreichen mitgereisten Fans aber wieder mal die oberligatauglichkeit schuldig.

Aber auch die Indians zeigten wie schon in den letzten Spielen keine gute Leistung ließen viele lange Gesichter im Eisstadion am Pferdeturm zurück. Einziger Lichtblick war die Reihe mit Christoph Koziol, Adam Dewan und dem heute Center spielenden genialen Dan Del Monte. Der Deutsch-Kanadier war an fünf der sieben Indianstore maßgeblich beteiligt.

Die Indians erwischten den besseren Start in die Partie. Die ersten beiden Strafzeiten gegen Chamberlain und Schadewaldt wurde souverän gegen das schlechteste Powerplay der gesamten Oberliga gekillt und im Anschluss konnten die Indians ihrerseits die nummerische Überlegenheit ausnutzen. Seppi Staltmayr traf mit einem Schlagschuss auf Zuspiel von Dan Del Monte von der blauen zum 1:0. Adam Dewan hatte Keeper Pascha im Slot die Sicht genommen und so schlug der Puck durch die Hosenträger zur Indiansführung ein.

Auch in der Folgezeit hatten die Indians sehr gute Möglichkeiten das Ergebnis frühzeitig in die Höhe zu schrauben. Doch war die Chancenverwertung an diesem Abend mal wieder mangelhaft. Die Gäste von der Saale hatten wenig klaren Tormöglichkeiten. Ein Break von Janne Kujala ging neben das Tor, den Rest entschärfte Indians-Keeper Benny Voigt souverän.

Im zweiten Drittel stellten die Indians durch zwei schnelle Tore die Weichen auf Sieg. Erst stand Adam Dewan im Slot goldrichtig und traf nach nur 90 Sekunden zum 2:0, dann traf Adriano Carciola nach einem tollen Pass von Jan Welke zum 3:0. Allerdings konnten nur eine Minute später auch die Gästefans jubeln. Jay-Jay Kasperczyk schickte mit einem weiten Pass Tscheche Jan Fadrny auf die Reise, der Benny Voigt ausspielte und zum 3:1 treffen konnte. Das die Partie jetzt tatsächlich nochmal spannend werden würde dachte wohl niemand. Letzte Zweifel beseitigte wiederum Adam Dewan, der nach einem tollen Zuspiel von Dan Del Monte auf einmal mutterseelenallein vor Norbert Pascha stand, und den ehemaligen Dresdner mit einem Flachschuss zum 4:1 ausspielen konnte.



Im letzten Drittel das gleiche Bild. Die Indians hatten die Gäste auch ohne Körperspiel komplett im Griff und spielten die Partie ohne große Aufregung zu Ende. Das dann trotzdem noch drei weitere für die Indians fallen, zeigt wie groß die Niveauunterschiede in der Oberliga Nord dieses Jahr sind. Erst traf Jamie Chamberlain mit seinem 99. Treffer im Indiansdress nach einem Break zum 5:1. Dann nutzen die Gäste die einzige Strafzeit (der heute übermotivierte Josiah Anderson saß in der Kühlbox) der Indians im letzten Drittel durch Stephan Kuhlee zum 5:2. Die Schlusspunkte setzten dann Christoph Koziol nach Zauber Del Monte Pass in Überzahl zum 6:2 und Adam Dewan mit seinem dritten Treffer an diesem Abend zum 7:2 Endstand.

Weiter geht es für die Indians am kommenden Freitag gegen den EV Landsberg 2000.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
25/1/09, 22:52

by Webmaster
Am Ende deutlich verloren die EC Hannover Indians am Sonntag Abend ihr Spiel bei den Blue Lions Leipzig mit 6:2 (1:1;3:1;2:0).

Vor rund 1500 Zuschauern erwischten die Gastgeber eine Start nach Maß.
Bereits der erste Schuss von Lars Hoffmann nach 35 Sekunden schlug hinter Benny Voigt im Indians-Tor ein. Die Indians brauchten dann einige Minuten um ins Spiel zukommen konnten aber in der 8. Spielminute durch den endlich wieder treffenden Christoph Koziol zum 1:1 ausgleichen. Im Anschluss hatten beide Teams mehrere hochkarätige Möglichkeiten in Führung zu gehen. Doch beide Teams blieben im ersten Spielabschnitt ohne weiteren Treffer.

Auch im zweiten Drittel erwischten die wiedererstarkten Blue Lions den besseren Start. Finne Kasper Kenig konnte in der 24. Spielminute zum 2:1 treffen. Mit diesem Tor im Rücken spielten die Leipziger jetzt besser als die Indians. Folgerichtig fiel auch das 3:1 in der 31. Spielminute. Wieder war Kasper Kenig der Torschütze. Als nur eine Minute Später auch noch Patrick Schmid zum 4:1 treffen konnte drohte sogar eine richtige Packung für die Indians. Doch Dan Del Monte schaffte nur wenig später den 4:2 Anschlusstreffer für die Indians.

Die Hoffnung auf eine Aufholjagd seitens der Indians zerschlug sich aber leider wieder schnell. Patrick Schmid traf nach nur zwei gespielten Minuten im Schlussdrittel auf das vorentscheidende 5:2. Die Indians hatten heute deutlich schlechtere Chancenverwertung und konnten keinen weiteren Treffer mehr erzielen.

Dafür konnte Leipzigs Tom Fiedler mit dem 6:2 den einzigen Powerplaytreffer des Abends zum Endstand erzielen.

Trotz der Niederlage bleiben die Indians 23 Punkte vor den Blue Lions, die in den nächsten Wochen weiter um ihr überleben kämpfen müssen.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
18/1/09, 21:47

by Webmaster
Die Hannover Indians haben auch ihrem letzten Angstgegner zurück in die Hölle geschickt.

Vor über 3800 restlos begeisterten Zuschauern am Pferdeturm siegten die Indians nach einer der besten Saisonleistungen völlig und auch in der Höhe verdient mit 9:2 (3:1;2:1;4:0) gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim.

Der Countdown für das hundertste Tor eines Spielern im Indiansdress dauerte nur ganze 45 Spielminuten.

In jener Spielminute hatte Indianstürmer Kyle Doyle mit seinem 4 Tor des Abends die magische und bisher unerreichte Marke von 100 Toren erreicht.

Dabei begann die Partie äußerst schlecht für die Indians. Beim ersten eigenen Powerplay verlor Rob Hisey den Puck in der neutralen Zone und Torjäger Kevin Lavallee verwandelte den ersten Schuss überhaupt auf das Indianstor zum 0:1. Nach rund 5 Spielminuten hatten sich die Indians dann wieder gefangen und die Kyle Doyle Show konnte beginnen. Nach einem tollen Querpass von Jamie Chamberlain traf Doyle (Tor Nummer 97) mit einem schönen Schuss genau unter das Tordach zum 1:1 Ausgleich.

Jetzt rollte der ECH-Express auf vollen Touren. Angriff um Angriff fuhren besonders die ersten beiden Sturmreihen der Indians auf das von Martin Niemz gehütete Tor der Gäste. In der 16. Spielminute konnten die Indians dann ein Powerplay zur Führung nutzen. Wieder wurde Kyle Doyle wunderbar von Jamie Chamberlain angespielt und dieser machte es wieder wunderbar mit einem Schuss genau in den Winkel. Das war Tor Nummer 98. 6 Sekunden vor Drittelende war dann die zweite Reihe mit dem Toreschießen an der Reihe. Wiederum im Powerplay traf der lammfromme Adam Dewan nach Zuspiel von Del Monte und Hisey zum 3:1 Pausenstand.



Nicht einmal 2 Minuten dauerte es im zweiten Drittel, bis die Indians zum vierten mal jubeln konnten. Die Indians machten viel Druck auf das Gästetor. Keeper Niemz konnte die Schüsse von Rob Hisey und Adam Dewan noch abwehren, doch schlussendlich traf der aufgerückte Christopher Schadewaldt zum 4:1. Das die Nauheimer an diesem Abend noch ein zweiten Tore schiesen würden lag an einem weiteren Geschenk der Indiansabwehr die nach einem Angriff der GHäste den Puck nicht weit genug aus der Gefahrenzone klären konnten und wiederum Kevin Lavallee goldrichtig stand und zum 4:2 einnetzte. Das war es dann aber auch mit den Roten Teufeln. Das restliche Spiel beherrschten einzig die Indians. Endlich konnte mal wieder ein Spieler der, in den letzten Spielen scheinbar verfluchten, dritten Reihe treffen. Christoph Koziol konnte den zunehmend entnervten Keeper Niemz nach Zuspiel von Dan Del Monte (der vorher mit seinen ehemaligen Trainingskollegen gleich mehrmals Karussell fuhr) zum 5:2 überwinden.

Im Letzten Drittel schaffte dann Kyle Doyle innerhalb von 15 (!) Sekunden mit Tor Nummer 99 und 100 sich endgültig in die Pferdeturm Geschichtsbücher einzuschreiben.

Mit einem weiteren Doppelschlag von Bryan Phillips in Überzahl, und den endlich wieder treffenden Michael Fendt mit einem Break zum 8:2 und 9:2 demolierten die Indians die Roten Teufel aus Bad Nauheim nun vollständig. Keeper Niemz hatte die Schnauze nun voll und war schon in Richtung Kabine, doch Freddy Carroll schickte den von seiner Abwehr sträflich im Stich gelassen Torhüter wieder zurück in den Kasten. In den restlichen Spielminute gab es dann nur noch eine Schrecksekunde für die Indians als Rob Hisey bei einem Break wohl einen Schlag von Martin Niemz auf die Hand bekommen hat und sogleich in die Kabine musste.

Die offiziellen Kyle Doyle Gedächtnisstatistiken vom Spiel auf Pointstreak

Spielbericht auf der Hannover Indians Homepage mit Pressekonferenz
17/1/09, 00:01
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