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Heißa dann ist Play-Off Tach...

Nicht nur die Eishockeynews sieht die Hannover Indians als klarer Favorit in dieser Serie. Die Zahlen sprechen eindeutig für die Indians. Egal ob Gegentore, erzielte Tore, Unterzahl oder Überzahl.

Daher macht man sich in Herne eher Hoffnung auf die nicht messbaren Faktoren in einer Play-Off Serie sprich man hofft das die Indians den Druck aufsteigen zu müssen nicht standhalten werden.

So wird es für die Indians wichtig sein gut und das heißt mit einem Sieg in die Play-Offs zu starten.

Wie immer in den Play-Offs stehen einzelne Akteure auf beiden Seiten besonders im Blickpunkt.

- Wie gut haben Adam Dewan und Nils Liesegang ihre Nerven im Griff?

- Kann Marc Dillmann im Herner Tor nach seinen guten Saisonleistungen auch in den Play-Offs überzeugen? Immerhin war er in den letzten Jahren bei seinen Vereinen eher die Nummer 2 oder sogar nur Nummer 3.

- Werden sich Leute wie Shwan McNeil nach dem aus für die DEL Duisburger Füchse sich trotzdem motivieren können? Zuletzt sah das eher nicht so aus.

- Welcher der 5 Ausländer wird in Herne auf der Tribüne platz nehmen müssen?

- Wer wird bei den Indians im Tor starten. Kondelik oder Voigt ? Diese Entscheidung möchte ich Trainer Joe West nicht abnehmen wollen.

- Wie wird sich der Herner Trainer Rookie Niklas Sundblad in den Play-Offs schlagen. Welche Mindgames werden dieses Jahr wieder steigen?

Diese Punkte werden besonders dann entscheidend werden, wenn die Spiele knapp werden sollten.

Fazit:

Sollten die Indians diszipliniert spielen und ihr Potential voll ausschöpfen dürfte in dieser Serie eigentlich nichts anbrennen. Vor allem sollte man es tunlichst vermeiden sich mit dem Schiri wie zuletzt im Spiel gegen Füssen anzulegen. In den Play-Offs gibt es keine Ausreden mehr.

Lasst die Spiele beginnen !
26/3/09, 10:28
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by Webmaster
Heißa dann ist Play-Off Tach.

Nach der langen Hauptrunde mit 54 Spieltagen starten die Hannover Indians am Freitag den 27.03. in ihre hoffentlich letzten Oberliga Play-Offs. In der Best-Of 5 Serie wird der Herner EV Gegner sein, der die Play-Offs sportlich eigentlich verpasst hatte, aber aufgrund des Verzichts der insolventen Leipziger Blue Lions in der Endrunde antreten darf.

Also wieder einmal das klassische Duell vom David gegen einen Goliath.

Hier der souveräne Vorrundenmeister, dort der vermeintlich unbekümmerte Außenseiter der eigentlich nur den Klassenerhalt zum Ziel hatte.

Die Hannover Indians starten seit ihrer Break-Out Saison 2004/2005 nun bereits zum 5 mal den Anlauf in Richtung Liga 2.

Die Indians gelten schon seit Jahren als die „Unaufsteigbaren“. Zwar ist dieser wenig ruhmreiche "Titel" wenn man auf die nackten Zahlen schaut durchaus richtig, bei näherer Betrachtung aber auch nicht ganz fair. Einen Heimvorteil in einem entscheidenden Spiel hatte man sogar nur ein einziges Mal. Nicht selten war man dazu eher ein „selbsternannter“ Favorit, der sich am Ende trotz großen Kampfes den besseren Teams aus Dresden, Landsberg, Ravensburg und Freiburg geschlagen geben musste.

Ein Blick zurück:

2004/2005
In der Saison 2004/2005 gingen die Hannover Indians wie schon in den Jahren zuvor als großer Außenseiter in eine Play-Off Serie. In den Jahren zuvor waren man gegen Essen und Bremerhaven Chancenlos gewesen.
Ohne Heimvorteil besiegte man sensationell die Berliner Preußen in 5 Spielen mit 3:2. Die erste von einem am Pferdeturm heimischen Team gewonnene Serie seit über 10 Jahren.
Im Halbfinale unterlag man dann aber ebenfalls in 5 Spielen den Dresdner Eislöwen. Den Matchball vergab man in Spiel 4 am Pferdeturm. Im 5. Spiel war man dann Chancenlos.



2005/2006
In der Saison 2005/2006 wurde erstmals das Saisonziel „Aufstieg“ ausgegeben. Als Vorrunden 4. traf man im Viertelfinale auf die Heilbronner Falken. Mit dem einzigen Heimvorteil der Indians-Play-Off Geschichte schlug man die Falken in vier knappen Spielen mit 3:1.
Im Halbfinale unterlag man dem EV Landsberg mit 2:3. Nach einem vergeben Matchball in Spiel 4 verlor man das entscheidende fünfte Spiel in Landsberg mit 2:1 nach Penaltyschiesen. Seit dieser Partie werden entscheidende Spiele in der ESBG nicht mehr durch die Penalty-Lotterie entschieden.

2006/2007
Zusammen mit dem EV Ravensburg ging man als große Favoriten in diese Oberliga Saison, doch beide Teams spielte eine schlechte Saison. In Ravensburg riss der neue Trainer Georg Holzmann das Ruder herum und führte die Puzzlestädter noch auf Platz 4, die Indians landeten auf Platz 5. Ravensburg machte dann dank Heimvorteil und einem grandiosen Lauf mit den Indians kurzen Prozess. Mit 3:1 ging die Serie an Ravensburg. Diese enttäuschende Saison bedeutete einen Umbruch im Team.

2007/2008
In einer eigentlich guten Saison verdaddelten die Indians am letzten Spieltag bei den Blue Lions Leipzig im Penaltyschiesen Platz 2. Statt dem schwächer eingeschätzten EV Füssen musste man wieder ohne Heimvorteil antreten, beim EHC Freiburg. Die Breisgauer wurden nach einem Trainerwechsel noch zweiter im Süden. Die Indians führten in dieser Best-Of 7 Serie bereits mit 3:1., vergaben aber zwei Matchbälle und verloren in Spiel 7 in Freiburg mit 3:6. Trainer Joe West setzte daraufhin den Umbruch der Mannschaft fort.

Und was lernen wir daraus?

Die Hannover Indians waren nie der haushohe Favorit in einer Play-Off Serie. Aber man hatte aber außer gegen Ravensburg in jeder jede Serie Matchbälle zum Weiterkommen die man aber allesamt nicht nutzen konnte. Am Ende jubelten immer die Gegner, und die stiegen im Anschluss Ausnahmslos auf.

Warum in diesem Jahr trotz der Vergangenheit der Aufsteiger eigentlich nur Hannover kommen kann, lest ihr morgen im Zweiten Teil der Play-Off Vorschau.

25/3/09, 15:42

by Webmaster
Hiobsbotschaft für alle Eishockey-Fans:

Oberligist Blue Lions hat gestern Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht setzte einen vorläufigen Verwalter ein. Ob der Spielbetrieb gefährdet ist, steht noch nicht fest.

Laut Plan müssen die Blue Lions am Wochenende gegen Kaufbeuren und Hannover antreten.

Quelle: Meldung auf Radio Leipzig

Update: Information von der Blue Lions Homepage

Die Sport und Kunst Marketing GmbH als Betreibergesellschaft der Blue Lions Leipzig hat am 15. Januar Insolvenz angemeldet. Der Spielbetrieb in der Eishockey-Oberliga ist jedoch nicht gefährdet! Die Spiele und bei Qualifizierung auch die Playoffs finden wie geplant statt. Auch die Gehälter der Spieler werden pünktlich und in vollständiger Höhe weiter gezahlt.
Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Hans-Jürgen Paul bestellt.

Quelle: Blue Lions Homepage
16/1/09, 12:54
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by Webmaster
Vor ein paar Wochen wurde in der Eishockey-News die sogenannten "Dark-Horses" der NHL Clubs vorgestellt, also Spieler die nach Verletzungen oder schwächeren Spielzeiten bei einem neuen Verein noch mal eine Chance bekommen. War im letzten Jahr Josiah Anderson dieser "Dark Horse" trifft das in dieser Saison eindeutig auf den kanadischen Powerforwad Adam Dewan zu.
Nach einer mehrjährigen Pause aufgrund von Verletzungen stellte er über seinen alten Kumpel aus Juniorenzeiten Jamie Chamberlain den Kontakt zu den Indians her, die ihm einen Try-Out Vertrag gaben. War man zumindest im Fanlager zuerst eher skeptisch einen Spieler zu holen, der seit Jahren nicht mehr auf dem Eis stand, war allen nach den ersten Testspielen sofort klar, dass das ein Spieler ist, der die Indians noch stärker machen wird. In der Reihe neben Cameron und Dewan spielte nach der frühen Verletzung von Josiah Anderson Wirbelwind Sven Breiter, der einen unglaublichen Schub in der letzten Saison gemacht hat und in der Vorbereitung neben den beiden Big Boys überzeugen konnte.

Aber auch die weiteren Neuzugänge in der Abteilung Attacke sollten die Abgänge mehr als aufwiegen. Neben dem endlich wieder fitten und vor Spielfreude nur so strotzenden Jan Welke spielen in der dritten Reihe mit Michael Fendt einer der besten deutschen Mittelstürmer der Oberliga sowie Christoph Koziol, der letztes Jahr noch in Landsberg auf Torejagd ging. Besonders der Bullyspezialist Michael Fendt könnte einer der ganz wichtigen Spieler dieser Saison werden und eine ähnlich gute Allzweckwaffe wie sein Quasi-Vorgänger Dennis Meyer werden.

Als Gewinner der Vorbereitung kann man ohne Zweifel Adriano Carciola und Marian Rohatsch nennen. Zwar liegt der letztjährige Dresdener zurzeit mit einen Grippe im Bett und doch hat er eine starke Vorbereitung gespielt. Alleine im Spiel gegen Duisburg war er an allen drei Indians Toren beteiligt.

Der Pechvogel der Vorbereitung war eindeutig Publikumsliebling Josiah Anderson. Bereits im ersten Testspiel gegen Ravensburg verletzte sich Josiah an der Schulter und konnte bis auf das Spiel bei den Scorpions kein weiteres Testspiel mehr bestreiten. Auch der Einsatz zu Saisonbeginn ist mehr als fraglich. Moralische Unterstützung bekommt er von seinem jüngeren Bruder Micah. Der 20-jährige Stürmer kam zu dieser Saison gleich mit über den großen Teich um im Profieishockey Fuß zu fassen. Nach den Testspielen muss man aber sagen, dass die Oberliga für ihn noch vielleicht etwas zu früh kommt. Die Kelowna BC Kolonie Hannover wird noch durch Jeremy Wagner erweitertet, der sich ebenfalls in Hannover beweisen möchte. Wagner scheint aber schon einen Schritt weiter zu sein als Micah.

Alles in allem kann man sich zu Recht auf die neue Saison freuen, auch wenn der Oberliga Modus bei Laibe nicht das gelbe vom Ei ist. Die Indians müssen versuchen nicht nur erfolgreich sondern auch attraktiv ihre Heimspiele zu gestalten, ansonsten könne schnell Tristesse angesichts der mangelnden Leistungsdichte in der Oberliga (Nord) aufkommen. Sollte die Indians vom Verletzungspech verschont bleiben und endlich auch mal nach Jahren das Quäntchen Glück auf ihrer Seite haben, sollte es mit dem Aufstieg auch klappen.

Wenn nicht jetzt, wann dann ?
12/9/08, 09:26

by Webmaster
Im Tor hat man mit Benny Voigt einen Keeper, der Roman Kondelik jederzeit gleichwertig vertreten kann. Somit sind die Zeiten vorbei, wo ein Kondelik trotz Verletzungen über 40 Spiele in der Saison machen musste. Ich möchte nicht wissen, in wie viel Spielen er in der Vergangenheit trotz Verletzungen spielen musste.
Besonders Benny Voigt spielte eine herausragende Vorbereitung und wird aufgrund der Verletzung von Roman Kondelik auch in den nächsten Wochen im Tor der Indians stehen. Als dritter Mann wird Eigengewächs Dennis Korff in seine erste Profisaison gehen. Der 16-Jährige Torhüter wird aber hauptsächlich bei den Junioren und evtl. auch bei den Pferdeturm Towers spielen. In diesem Mannschaftsbereich muss man sich die allerwenigsten Sorgen machen, außer die nächste Grippewelle macht wieder am Pferdeturm Station.

In der Abwehr hat man endlich die Regel befolgt, dass man Spieler aus der Liga holen muss, wo man auch hin möchte. Mit den Rückkehrern Jan Hemmes, Brad Bagu und Christopher Schadewaldt hat man Verteidiger geholt, die ohne Probleme in der 2. Bundesliga auch einen neuen Verein gefunden hätten. Dazu gesellt sich mit Kapitän Seppi Staltmayr der überragende deutsche Verteidiger der abgelaufenen Saison. Der Peißenberger geht damit schon in seine fünfte Saison als Schlittschuh-Virtuose bei den Hannover Indians. Komplettiert wird die Abwehr mit Abräumer Tobias Stolikowski und den beiden jungen Jan-Phillip Priebsch und Robin Thomson. Somit werden die Indians ohne einen klassischen Blueliner in die Saison gehen, was ein Schwachpunkt besonders im Powerplay sein könnte. Im letzten Jahr wuchs Peter Baumgartner in diese Position nach der schweren Verletzung von Steve Slaton hinein und erzielte viele Tore in Überzahl. Hier wird es sich zeigen, ob einer der Defensiv-Verteidiger auch dieses Jahr in diese Rolle hereinwachsen kann. Nach der Vorbereitung hat sich dort aber noch leider kein Kandidat in den Vordergrund geschossen. Darum werden die Indians wohl mit 4 Stürmern in Überzahl spielen und Kyle Doyle bzw. Jordan Cameron an die blaue Linie stellen.

Was der Abwehr an Offensive-Power fehlt macht Sie aber mit einer sehr starken defensiven Leistung in der Vorbereitung wieder weg. Gegen Ausnahmslos höherklassige Gegner war die Verteidigung (und insbesondere das Penaltykilling)der Hauptgrund für die sehr guten Ergebnisse gegen Duisburg (DEL), Bremerhaven und Ravensburg. Und auch für die Offensive bleibt noch Hoffnung. So ist es nicht ganz unmöglich, dass Peter Baumgartner von Schwenningens Trainer Jari Pasanen als Förderlizenzspieler an den Pferdeturm geschickt wird. Und dann wäre da noch Steve Slaton. Der Pechvogel vom letzten Jahr trainiert bei den Indians schon wieder mit und hofft noch in diesem Jahr einen deutschen Pass zu bekommen. Wenn Gesundheit und Ämter mitspielen, könnte der Mann mit "Vollbart und Rucksack" als eine weitere Alternative in dieser sehr langen Saison werden.

Im Sturm werden die Indians mit 4 Ausländern in die Saison gehen. In Ihre dritte Saison als Indianer gehen Kyle Doyle und Jamie Chamberlain. Nach einer überaus erfolgreichen letzten Saison, wo beide (inkl. Play-Offs) an der 100 Punkte Marke kratzten und für 189 Scorerpunkte verantwortlich waren. Komplettiert wird diese Reihe durch Bryan Phillips, der eine sehr starke Vorbereitung spielte und perfekt zu den beiden Jungs aus Sarnia Ontario passt.
Dazu gesellt sich mit dem hoch veranlagten Jordan Cameron ein weiterer Potentieller Topscorer, der allerdings noch etwas eingewöhnungszeit bei seiner ersten Station in Europa benötigt. Dazu muss er sich auch an eine neue Position gewöhnen. Der Außenstürmer wird als Center in der zweiten Reihe neben Sven Breiter und einem weiteren einen Ausländer spielen, Adam Dewan.

Morgen der letzte Teil: Comebacks, Talente und Deutsch-Kanadier.
11/9/08, 10:38


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