Spielberichte
Indians siegen mit 3:0 gegen RavensburgDie EC Hannover Indians konnten am Freitag weiter Selbstvertrauen für die kommenden Play-Downs sammeln.
Mit der vielleicht besten Saisonleistung zeigten die Indians endlich über die vollen 60 Minuten ein richtig gutes Spiel und gewannen am Ende vielleicht sogar mit ein, zwei Tore zu niedrig gegen Tower Stars Ravensburg mit 3:0 (1:0;1:0;1:0).
Vor über 3500 im Winterwunderland am Pferdeturm zeigten die Indians von Beginn an eine engagierte Leistung und erspielten sich gleich einige gute Torchancen. Konnten Doyle und Jelitto ihre Chancen noch nicht nutzen, machte es Christoph Koziol in der 9. Spielminute besser. Mit einer feinen Einzelleistung kurvte der Techniker durch die Ravensburger Hintermannschaft und lies Gästekeeper Josef Mayer mit einem flachen Rückhandschuss keine Abwehrmöglichkeit. In der Folgezeit erspielten sich die Indians weiter zahlreiche Torchancen doch alleine drei mal verhinderte der Pfosten einen weiteren Treffer der Gastgeber. Bei einem 5 gegen 3 Powerplay zum Ende des Drittels hatten die Indians die große Möglichkeit auf 2:0 davon zuziehen, doch der Puck lief heute im Powerplay bei den Großstadtindianern nicht gut. Aufregung gab es vorher noch um ein vermeintliches Tor von John Hughes, dem der ansonsten sehr gute Schiedsrichter Levente Györgyicze allerdings die Anerkennung verweigerte. So ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel erwischten die Indians einen Traumstart und holten das bereits im ersten Drittel fällige zweiten Tor schnellstmöglich nach. Ein gewonnener Zweikampf im eigenen Drittel, ein schneller Pass aus der Abwehr auf Brady Leisenring und der US-Amerikaner mit einem präzisen Pass in den Slot wo John Hughes gekonnt mit dem Schläger den Puck ins Gästetor spitzelte. Mit dem 2:0 im Rücken drückten die Indians weiter auf das Ravensburger Tor und hatten weitere gute Möglichkeiten. Einzig ein Konter von Artjom Kostyrev lies alle noch einmal aufschrecken. Doch Pfosten, Außennetz und der heute sehr sichere Youri Ziffzer verhinderten die einzige gute Torchancen der enttäuschenden Gäste. Wann hatte man es zuletzt am Pferdeturm erlebt, dass sich ein Indianskeeper im Spiel mit Dehnübungen warm halten musste.
Im letzten Drittel bliesen die Tower Stars gleich zu Beginn nochmal zum (letzten) Angriff, doch ein Konter über Atherton, Mares und Chamberlain vollendete Kyle Doyle gekonnt zum 3:0 Endstand. In den weiteren 15 Spielminuten ließen die Indians aber auch gar nichts anbrennen und im Minutentakt wurde Gästeangriffe abgefangen. Man hatte den Eindruck das heute wirklich jeder Zweikampf an die Indians ging.
Fazit:
Nur eine Strafzeit, eine taktisch äußerst kluge Spielgestaltung und dazu endlich ein Keeper, der durch Ruhe der Mannschaft helfen konnte. Das sind die Werkzeuge um den Klassenerhalt zu schaffen.
Dazu bekamen wie schon zuletzt alle vier Sturmreihen viel Eiszeit und besonders die Reihen 3 und 4 machen seit einigen Spielen einen tollen Job und konnten heute sogar mit vielen Torchancen die entsprechenden Ravensburger Checking Lines klar ausstechen.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
Mit der vielleicht besten Saisonleistung zeigten die Indians endlich über die vollen 60 Minuten ein richtig gutes Spiel und gewannen am Ende vielleicht sogar mit ein, zwei Tore zu niedrig gegen Tower Stars Ravensburg mit 3:0 (1:0;1:0;1:0).
Vor über 3500 im Winterwunderland am Pferdeturm zeigten die Indians von Beginn an eine engagierte Leistung und erspielten sich gleich einige gute Torchancen. Konnten Doyle und Jelitto ihre Chancen noch nicht nutzen, machte es Christoph Koziol in der 9. Spielminute besser. Mit einer feinen Einzelleistung kurvte der Techniker durch die Ravensburger Hintermannschaft und lies Gästekeeper Josef Mayer mit einem flachen Rückhandschuss keine Abwehrmöglichkeit. In der Folgezeit erspielten sich die Indians weiter zahlreiche Torchancen doch alleine drei mal verhinderte der Pfosten einen weiteren Treffer der Gastgeber. Bei einem 5 gegen 3 Powerplay zum Ende des Drittels hatten die Indians die große Möglichkeit auf 2:0 davon zuziehen, doch der Puck lief heute im Powerplay bei den Großstadtindianern nicht gut. Aufregung gab es vorher noch um ein vermeintliches Tor von John Hughes, dem der ansonsten sehr gute Schiedsrichter Levente Györgyicze allerdings die Anerkennung verweigerte. So ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel erwischten die Indians einen Traumstart und holten das bereits im ersten Drittel fällige zweiten Tor schnellstmöglich nach. Ein gewonnener Zweikampf im eigenen Drittel, ein schneller Pass aus der Abwehr auf Brady Leisenring und der US-Amerikaner mit einem präzisen Pass in den Slot wo John Hughes gekonnt mit dem Schläger den Puck ins Gästetor spitzelte. Mit dem 2:0 im Rücken drückten die Indians weiter auf das Ravensburger Tor und hatten weitere gute Möglichkeiten. Einzig ein Konter von Artjom Kostyrev lies alle noch einmal aufschrecken. Doch Pfosten, Außennetz und der heute sehr sichere Youri Ziffzer verhinderten die einzige gute Torchancen der enttäuschenden Gäste. Wann hatte man es zuletzt am Pferdeturm erlebt, dass sich ein Indianskeeper im Spiel mit Dehnübungen warm halten musste.
Im letzten Drittel bliesen die Tower Stars gleich zu Beginn nochmal zum (letzten) Angriff, doch ein Konter über Atherton, Mares und Chamberlain vollendete Kyle Doyle gekonnt zum 3:0 Endstand. In den weiteren 15 Spielminuten ließen die Indians aber auch gar nichts anbrennen und im Minutentakt wurde Gästeangriffe abgefangen. Man hatte den Eindruck das heute wirklich jeder Zweikampf an die Indians ging.
Fazit:
Nur eine Strafzeit, eine taktisch äußerst kluge Spielgestaltung und dazu endlich ein Keeper, der durch Ruhe der Mannschaft helfen konnte. Das sind die Werkzeuge um den Klassenerhalt zu schaffen.
Dazu bekamen wie schon zuletzt alle vier Sturmreihen viel Eiszeit und besonders die Reihen 3 und 4 machen seit einigen Spielen einen tollen Job und konnten heute sogar mit vielen Torchancen die entsprechenden Ravensburger Checking Lines klar ausstechen.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
06/3/10, 12:16
2 Kommentare ( 251 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Endlich wieder ein Freitagsheimspiel für die Hannover Indians.
Am heutigen CeBit Freitag erwarten die Indians um 20 Uhr die Tower Stars aus Ravensburg.
Nach dem verdienten Sieg im Heimspiel gegen Meister Bietigheim erhoffen sich Fans, wie auch Trainer Joe West eine reale Siegchance gegen das Spitzenteam aus Ravensburg.
Personell können die Indians aus dem vollen schöpfen, die zuletzt angeschlagenen Jan Hemmes und Tobias Stolikowski sind wieder fit. Im Tor wird sich wieder kurzfristig entscheiden, ob Münster oder Ziffzer beginnen wird.
Aufgrund der Cebit ist mit Behinderungen bei der Anreise zu rechen.
Der 49. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
Am heutigen CeBit Freitag erwarten die Indians um 20 Uhr die Tower Stars aus Ravensburg.
Nach dem verdienten Sieg im Heimspiel gegen Meister Bietigheim erhoffen sich Fans, wie auch Trainer Joe West eine reale Siegchance gegen das Spitzenteam aus Ravensburg.
Personell können die Indians aus dem vollen schöpfen, die zuletzt angeschlagenen Jan Hemmes und Tobias Stolikowski sind wieder fit. Im Tor wird sich wieder kurzfristig entscheiden, ob Münster oder Ziffzer beginnen wird.
Aufgrund der Cebit ist mit Behinderungen bei der Anreise zu rechen.
Der 49. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
05/3/10, 09:26
Kommentar hinzufügen | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Ab Morgen, Mittwoch den 03.03.2010 können Dauerkartenbesitzer ihr Vorkaufrecht für die ersten beiden Heimspiele der Play-Downs wahrnehmen.
An folgenden Terminen können die Tickets in der ECH Geschäftsstelle auf die Dauerkarte (die mitzubringen ist) gebucht werden.
Mittwoch, 03. März 2010 - 17.00 Uhr – 20.00 Uhr
Donnerstag, 04. März 2010 - 16.00 Uhr – 19.00 Uhr
Montag, 08. März 2010 - 17.00 Uhr – 20.00 Uhr
Am Dienstag den 09.03.2010 startet dann der reguläre Kartenverkauf, wo auch alle nicht abgeholten Karten der Dauerkartenbesitzer in den Verkauf kommen.
Alle weiteren Infos erhaltet Ihr auf der Hannover Indians Homepage
Hannover Indians Homepage
An folgenden Terminen können die Tickets in der ECH Geschäftsstelle auf die Dauerkarte (die mitzubringen ist) gebucht werden.
Mittwoch, 03. März 2010 - 17.00 Uhr – 20.00 Uhr
Donnerstag, 04. März 2010 - 16.00 Uhr – 19.00 Uhr
Montag, 08. März 2010 - 17.00 Uhr – 20.00 Uhr
Am Dienstag den 09.03.2010 startet dann der reguläre Kartenverkauf, wo auch alle nicht abgeholten Karten der Dauerkartenbesitzer in den Verkauf kommen.
Alle weiteren Infos erhaltet Ihr auf der Hannover Indians Homepage
Hannover Indians Homepage
02/3/10, 10:23
Kommentar hinzufügen | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Spielberichte
Indians siegen verdient gegen den MeisterDie EC Hannover Indians konnten mal wieder einem Großen ein Bein stellen.
Vor gut 2100 Zuschauern, die sich trotz Sturmwarnung, 96 Spiel und Olympia-Finale an den Pferdeturm begeben haben, siegten die Indians mit 4:3 (2:0;1:1;0:2;1:0) nach Verlängerung.
Bereits vor dem Spiel sorgten die Bietigheimer für Kopfschütteln. So hatten die Stellers Verantwortlichen das Spiel unter Verbandsaufsicht stellen lassen. Trainer Christian Brittig hatte sich bereits bei den vorherigen Spielen über die harte Gangart der Indians echauffiert.
Die Indians ließen aber solchen Ablenkungsmanöver nicht Einschüchtern und übernahmen von Minute eins das Heft in die Hand. Die Gäste warfen wieder ihr destruktives Defensiv System in die Waagschale und warteten auf Fehler der Indians. Doch die kamen nicht, ganz im Gegenteil. Gästekeeper Martin Morczinietz hatte mehr zu tun als ihm lieb sein kann. Dazu zeigten die Steelers auch bisher selten gesehene Schwächen. Dieses nutzen die Indians in der 12. Spielminute aus. Nachdem sich John Hughes und Brady Leisenring im Gästedrittel festgesetzt hatten stand DJ Jelitto am langen Pfosten völlig frei und konnten im zweiten Nachschuss zum 1:0 treffen. Auch beim 2:0 in der 15. Spielminute war die sonst so sattelfeste Steelers Abwehr nicht auf der Höhe. Doyle spielte schnell auf Petr Mares, dieser sah Chamberlain im Slot freistehend und der überwand Morczinietz zum Zweiten mal in diesem Drittel. Christian Brittig nahm eine Auszeit um seine Mannen wieder auf Spur zu bringen. Die Chancen der Gäste wurden aber relativ problemlos vom starken Thomas Ower entschärft.
Im weiten drittel wurde das Spiel jetzt offener. Bietigheim tat nun endlich auch in der offensive etwas. Doch zwei Strafzeiten von Kelly und Hammer ermöglichten den Indians ein 5 gegen 3 Powerplay. Nach einem guten PJ Atherton Schuss lies Morczinietz den Puck abprallen und Jelitto musste nur noch zum 3:0 abstauben. Morczinietz wechselte sich dann selber gegen die etatmäßige Nummer 1 Sinisa Martinovic aus. Leider verpassten es die Indians in dieser Druckphase das vierte Tor zu machen. So schlugen die Gäste bei 4 gegen 4 in der 11. Spielminute zurück. Beim einzigen schönen Angriff der Stellers im Spiel erzielte der dänische Nationalspieler Kasper Degn das 3:1.
Im letzten Drittel kam die Stellers deutlich besser aus der Kabine und machten gleich mit dem ersten Wechsel mächtig Druck. Die Indiansabwehr kamen deutlich sichtbar ins Schwimmen. Justin Kelly schoss richtig Tor und Greg Schmidt fälschte den Puck unhaltbar zum 3:2 Anschluss ab. Die Indians verlegten sich jetzt auf Ergebnishalten und warteten auf Konter. So übernahmen die Steelers immer mehr das Spiel. In der 51. Spielminute war es dann (leider) soweit. Nachdem Goebel und Hammer die Indiansdefensive unter Druck setzten stand Ex-Nationalspieler am langen Pfosten völlig blank und traf zum 3:3 Ausgleich. Die Indians blieben aber trotz der wieder mal vergeigten Führung ruhig und spielten wieder mit. Die beste Chancen aber vergaben aber die Indians 10 Sekunden vor Schluss wo sich Petr Mares nach einem Abwehrfehler den Puck schnappte und um das Tor fuhr. Leider passte Mares nicht zum heranstürmenden Jamie Chamberlain sondern an dem am langen Pfosten wartenden wo Kyle Doyle, der aber im letzten Moment gestört wurde.
In der Overtime hatten die Gäste die erste Möglichkeit doch der anschließende Konter über Bagu und Martens führte zum Siegtreffer. Kyle Doyle lief mit dem Puck einmal quer durch das Gästedrittel und traf dann aus kurzer Entwefernung und spitzem Winkel zum 4:2 Siegtreffer. Vorgangengen war allerdings ein ungeahndete Behinderung von Chamberlain, der Doyle den weg gegen Andress frei blockte. Schiedsrichter Christian Neubert gab aber den Treffer sofort und brummte Andress noch eine Zehnminutenstrafe auf. Vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit, da Neubert im ersten Drittel ein klaren hohen Stock mit Verletzungsfolge eines Steelers gegen Koziol nicht ahndete.
Fazit: Ein absolut verdienter Sieg der Indians die erst im letzten Drittel wieder wackelten. Heute reichten aber zum Glück 40 starke Minuten gegen die biederen Bietigheimer zum Sieg.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
Vor gut 2100 Zuschauern, die sich trotz Sturmwarnung, 96 Spiel und Olympia-Finale an den Pferdeturm begeben haben, siegten die Indians mit 4:3 (2:0;1:1;0:2;1:0) nach Verlängerung.
Bereits vor dem Spiel sorgten die Bietigheimer für Kopfschütteln. So hatten die Stellers Verantwortlichen das Spiel unter Verbandsaufsicht stellen lassen. Trainer Christian Brittig hatte sich bereits bei den vorherigen Spielen über die harte Gangart der Indians echauffiert.
Die Indians ließen aber solchen Ablenkungsmanöver nicht Einschüchtern und übernahmen von Minute eins das Heft in die Hand. Die Gäste warfen wieder ihr destruktives Defensiv System in die Waagschale und warteten auf Fehler der Indians. Doch die kamen nicht, ganz im Gegenteil. Gästekeeper Martin Morczinietz hatte mehr zu tun als ihm lieb sein kann. Dazu zeigten die Steelers auch bisher selten gesehene Schwächen. Dieses nutzen die Indians in der 12. Spielminute aus. Nachdem sich John Hughes und Brady Leisenring im Gästedrittel festgesetzt hatten stand DJ Jelitto am langen Pfosten völlig frei und konnten im zweiten Nachschuss zum 1:0 treffen. Auch beim 2:0 in der 15. Spielminute war die sonst so sattelfeste Steelers Abwehr nicht auf der Höhe. Doyle spielte schnell auf Petr Mares, dieser sah Chamberlain im Slot freistehend und der überwand Morczinietz zum Zweiten mal in diesem Drittel. Christian Brittig nahm eine Auszeit um seine Mannen wieder auf Spur zu bringen. Die Chancen der Gäste wurden aber relativ problemlos vom starken Thomas Ower entschärft.
Im weiten drittel wurde das Spiel jetzt offener. Bietigheim tat nun endlich auch in der offensive etwas. Doch zwei Strafzeiten von Kelly und Hammer ermöglichten den Indians ein 5 gegen 3 Powerplay. Nach einem guten PJ Atherton Schuss lies Morczinietz den Puck abprallen und Jelitto musste nur noch zum 3:0 abstauben. Morczinietz wechselte sich dann selber gegen die etatmäßige Nummer 1 Sinisa Martinovic aus. Leider verpassten es die Indians in dieser Druckphase das vierte Tor zu machen. So schlugen die Gäste bei 4 gegen 4 in der 11. Spielminute zurück. Beim einzigen schönen Angriff der Stellers im Spiel erzielte der dänische Nationalspieler Kasper Degn das 3:1.
Im letzten Drittel kam die Stellers deutlich besser aus der Kabine und machten gleich mit dem ersten Wechsel mächtig Druck. Die Indiansabwehr kamen deutlich sichtbar ins Schwimmen. Justin Kelly schoss richtig Tor und Greg Schmidt fälschte den Puck unhaltbar zum 3:2 Anschluss ab. Die Indians verlegten sich jetzt auf Ergebnishalten und warteten auf Konter. So übernahmen die Steelers immer mehr das Spiel. In der 51. Spielminute war es dann (leider) soweit. Nachdem Goebel und Hammer die Indiansdefensive unter Druck setzten stand Ex-Nationalspieler am langen Pfosten völlig blank und traf zum 3:3 Ausgleich. Die Indians blieben aber trotz der wieder mal vergeigten Führung ruhig und spielten wieder mit. Die beste Chancen aber vergaben aber die Indians 10 Sekunden vor Schluss wo sich Petr Mares nach einem Abwehrfehler den Puck schnappte und um das Tor fuhr. Leider passte Mares nicht zum heranstürmenden Jamie Chamberlain sondern an dem am langen Pfosten wartenden wo Kyle Doyle, der aber im letzten Moment gestört wurde.
In der Overtime hatten die Gäste die erste Möglichkeit doch der anschließende Konter über Bagu und Martens führte zum Siegtreffer. Kyle Doyle lief mit dem Puck einmal quer durch das Gästedrittel und traf dann aus kurzer Entwefernung und spitzem Winkel zum 4:2 Siegtreffer. Vorgangengen war allerdings ein ungeahndete Behinderung von Chamberlain, der Doyle den weg gegen Andress frei blockte. Schiedsrichter Christian Neubert gab aber den Treffer sofort und brummte Andress noch eine Zehnminutenstrafe auf. Vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit, da Neubert im ersten Drittel ein klaren hohen Stock mit Verletzungsfolge eines Steelers gegen Koziol nicht ahndete.
Fazit: Ein absolut verdienter Sieg der Indians die erst im letzten Drittel wieder wackelten. Heute reichten aber zum Glück 40 starke Minuten gegen die biederen Bietigheimer zum Sieg.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
28/2/10, 23:07
5 Kommentare ( 308 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Bereits zum zehnten mal in Folge blieben die Indians in der Fremde sieglos. In Kaufbeuren unterlag man mit 3.2 und muss nun heute versuchen das Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz zu verhindern.
Blöderweise kommt mit dem Meister aus Bietigheim ein äußerst starker Gegner, der am Freitag im Spitzenspiel den EHC München nach Penalty schlagen konnte und sich noch mit dem EV Ravensburg um Platz 3 in der Tabelle balgt.
Trainer Joe West kann heute voraussichtlich mit dem kompletten Kader rechnen. Die angeschlagenen Jan Hemmes und Tobias Stolikowski bissen bereits in Kaufbeuren auf die Zähne. Im Tor wird wohl zum letzten mal in dieser Saison Thomas Ower auflaufen. Der Keeper wird mit seinen Frankfurt Lions dann in die heiße Saisonphase und in die Play-offs gehen.
Los geht es heute bei endlich frühlingshaften, aber stürmischen Wetter um 19 Uhr im Eisstadion am Pferdeturm.
Der 48. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
Blöderweise kommt mit dem Meister aus Bietigheim ein äußerst starker Gegner, der am Freitag im Spitzenspiel den EHC München nach Penalty schlagen konnte und sich noch mit dem EV Ravensburg um Platz 3 in der Tabelle balgt.
Trainer Joe West kann heute voraussichtlich mit dem kompletten Kader rechnen. Die angeschlagenen Jan Hemmes und Tobias Stolikowski bissen bereits in Kaufbeuren auf die Zähne. Im Tor wird wohl zum letzten mal in dieser Saison Thomas Ower auflaufen. Der Keeper wird mit seinen Frankfurt Lions dann in die heiße Saisonphase und in die Play-offs gehen.
Los geht es heute bei endlich frühlingshaften, aber stürmischen Wetter um 19 Uhr im Eisstadion am Pferdeturm.
Der 48. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
28/2/10, 14:57
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