Laut HAZ hat sich Kapitän Brad Bagu beim Spiel am Sonntag in Landshut verletzt.
Auslöser für die Schulterverletzung soll ein Bandencheck von Landshut Nummer #71 Peter Abstreiter in der 3. Spielminute gewesen sein.
Das Foul kann man sich im Tortagebuch (ab 4:10 min) aus Landshut anschauen.
Zum Video aus Landshut im Tourtagebuch Blog
Quelle: HAZ Online
Auslöser für die Schulterverletzung soll ein Bandencheck von Landshut Nummer #71 Peter Abstreiter in der 3. Spielminute gewesen sein.
Das Foul kann man sich im Tortagebuch (ab 4:10 min) aus Landshut anschauen.
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Quelle: HAZ Online
09/3/10, 12:05
Kommentar hinzufügen | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Bei RV-News, dem Medienpartner der Ravenburger Tower Stars, könnt ihr euch die Highlights des Spiels Hannover Indians gegen die Ravensburger noch einmal anschauen.
Vielen Dank für die bewegten Bilder nach Ravensburg.
Viel Spaß
Zum RV-News Videobericht
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08/3/10, 22:25
Kommentar hinzufügen | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Spielberichte
Indians fallen aus allen Wolken. 2:8 in LandshutSo schnell wird aus Sonnenschein wieder Trübsal.
Bei den Landshut Cannibals unterlagen die Indians vollkommen verdient mit 8:2 (5:0;3:2;0:0) und machten wieder mit einer Strafzeitenorgie von sich reden. Am Ende hatten die Spieler inkl. Trainer Joe West 74 Strafminuten gesammelt, die Landshuter kamen mit 14 aus.
So war es nicht verwunderlich das 5 der 8 Kannibalen Treffer in Überzahl fielen. Toupal, Oswald und ein "Natural Hattrick" vom Miesbacher Ehrenbürger Ty Morris fegten die Indians im ersten Drittel mit 5:0 vom Eis.
Im zweiten Drittel "durfte" dann Jan Münster das Indianer Tor hüten, musste aber noch drei weitere Treffer von Abstreiter, Welz und Toomey hinnehmen. Zum zwischenzeitlichen 6:1 traf Christoph Koziol, zum 8:2 Kyle Doyle.
Im letzten Drittel ließen es die Gastgeber dann ruhiger angehen und so gab es keine weiteren Treffer zu sehen. Einzig Schiedsrichter Ulrich Hatz brachte weiterhin Farbe in Spiel und verteilte weiter fröhlich Strafzeiten gegen die Indians.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
Bei den Landshut Cannibals unterlagen die Indians vollkommen verdient mit 8:2 (5:0;3:2;0:0) und machten wieder mit einer Strafzeitenorgie von sich reden. Am Ende hatten die Spieler inkl. Trainer Joe West 74 Strafminuten gesammelt, die Landshuter kamen mit 14 aus.
So war es nicht verwunderlich das 5 der 8 Kannibalen Treffer in Überzahl fielen. Toupal, Oswald und ein "Natural Hattrick" vom Miesbacher Ehrenbürger Ty Morris fegten die Indians im ersten Drittel mit 5:0 vom Eis.
Im zweiten Drittel "durfte" dann Jan Münster das Indianer Tor hüten, musste aber noch drei weitere Treffer von Abstreiter, Welz und Toomey hinnehmen. Zum zwischenzeitlichen 6:1 traf Christoph Koziol, zum 8:2 Kyle Doyle.
Im letzten Drittel ließen es die Gastgeber dann ruhiger angehen und so gab es keine weiteren Treffer zu sehen. Einzig Schiedsrichter Ulrich Hatz brachte weiterhin Farbe in Spiel und verteilte weiter fröhlich Strafzeiten gegen die Indians.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
08/3/10, 09:31
Kommentar hinzufügen | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Nach der überzeugenden Vorstellung am Freitag im Heimspiel gegen Ravensburg wollen die Indians endlich auch mal wieder auswärts etwas reißen.
Um 18 Uhr treten die Indians beim Tabellenfünften aus Landshut an. Die Cannibals kamen am Freitag bei den Heilbronner Falken mit 4:8 mächtig unter die Räder, doch sind die Bayern für mich eines der Überraschungsteams der Saison.
Gestützt durch die beiden Ausländer Ty Morris und Ryan Mc Donough spielen die Jungsters wie Tobias Rieder oder Tom Kühnhackl eine gute Saison und konnten die teilweise starken Leistungsschwankungen zuletzt ins positive drehen. aber die Cannibals sind immer wieder einen Kantersieg oder eine deftige Klatsche gut.
Bei den Indians sind wie zuletzt alle Männer an Bord, so dass wieder ein Stürmer (zuletzt Marian Rohatsch) auf die Tribüne muss. Im Tor wird vermutlich Youri Ziffzer stehen, der am Freitag erstmals zu Null spielen konnte.
Ein einer ähnlich guten Leistung wie am Freitag gegen Ravensburg sollte auch heute etwas drinne sein, wobei es auswärts doch um einiges schwerer ist zu Punkten als am heimischen Pferdeturm.
Zum ECH Liveticker
Der 50. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
Um 18 Uhr treten die Indians beim Tabellenfünften aus Landshut an. Die Cannibals kamen am Freitag bei den Heilbronner Falken mit 4:8 mächtig unter die Räder, doch sind die Bayern für mich eines der Überraschungsteams der Saison.
Gestützt durch die beiden Ausländer Ty Morris und Ryan Mc Donough spielen die Jungsters wie Tobias Rieder oder Tom Kühnhackl eine gute Saison und konnten die teilweise starken Leistungsschwankungen zuletzt ins positive drehen. aber die Cannibals sind immer wieder einen Kantersieg oder eine deftige Klatsche gut.
Bei den Indians sind wie zuletzt alle Männer an Bord, so dass wieder ein Stürmer (zuletzt Marian Rohatsch) auf die Tribüne muss. Im Tor wird vermutlich Youri Ziffzer stehen, der am Freitag erstmals zu Null spielen konnte.
Ein einer ähnlich guten Leistung wie am Freitag gegen Ravensburg sollte auch heute etwas drinne sein, wobei es auswärts doch um einiges schwerer ist zu Punkten als am heimischen Pferdeturm.
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Der 50. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
07/3/10, 16:19
3 Kommentare ( 167 mal angeschaut ) | [ 0 Trackbacks ] | ( 0 / 0 )Spielberichte
Indians siegen mit 3:0 gegen RavensburgDie EC Hannover Indians konnten am Freitag weiter Selbstvertrauen für die kommenden Play-Downs sammeln.
Mit der vielleicht besten Saisonleistung zeigten die Indians endlich über die vollen 60 Minuten ein richtig gutes Spiel und gewannen am Ende vielleicht sogar mit ein, zwei Tore zu niedrig gegen Tower Stars Ravensburg mit 3:0 (1:0;1:0;1:0).
Vor über 3500 im Winterwunderland am Pferdeturm zeigten die Indians von Beginn an eine engagierte Leistung und erspielten sich gleich einige gute Torchancen. Konnten Doyle und Jelitto ihre Chancen noch nicht nutzen, machte es Christoph Koziol in der 9. Spielminute besser. Mit einer feinen Einzelleistung kurvte der Techniker durch die Ravensburger Hintermannschaft und lies Gästekeeper Josef Mayer mit einem flachen Rückhandschuss keine Abwehrmöglichkeit. In der Folgezeit erspielten sich die Indians weiter zahlreiche Torchancen doch alleine drei mal verhinderte der Pfosten einen weiteren Treffer der Gastgeber. Bei einem 5 gegen 3 Powerplay zum Ende des Drittels hatten die Indians die große Möglichkeit auf 2:0 davon zuziehen, doch der Puck lief heute im Powerplay bei den Großstadtindianern nicht gut. Aufregung gab es vorher noch um ein vermeintliches Tor von John Hughes, dem der ansonsten sehr gute Schiedsrichter Levente Györgyicze allerdings die Anerkennung verweigerte. So ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel erwischten die Indians einen Traumstart und holten das bereits im ersten Drittel fällige zweiten Tor schnellstmöglich nach. Ein gewonnener Zweikampf im eigenen Drittel, ein schneller Pass aus der Abwehr auf Brady Leisenring und der US-Amerikaner mit einem präzisen Pass in den Slot wo John Hughes gekonnt mit dem Schläger den Puck ins Gästetor spitzelte. Mit dem 2:0 im Rücken drückten die Indians weiter auf das Ravensburger Tor und hatten weitere gute Möglichkeiten. Einzig ein Konter von Artjom Kostyrev lies alle noch einmal aufschrecken. Doch Pfosten, Außennetz und der heute sehr sichere Youri Ziffzer verhinderten die einzige gute Torchancen der enttäuschenden Gäste. Wann hatte man es zuletzt am Pferdeturm erlebt, dass sich ein Indianskeeper im Spiel mit Dehnübungen warm halten musste.
Im letzten Drittel bliesen die Tower Stars gleich zu Beginn nochmal zum (letzten) Angriff, doch ein Konter über Atherton, Mares und Chamberlain vollendete Kyle Doyle gekonnt zum 3:0 Endstand. In den weiteren 15 Spielminuten ließen die Indians aber auch gar nichts anbrennen und im Minutentakt wurde Gästeangriffe abgefangen. Man hatte den Eindruck das heute wirklich jeder Zweikampf an die Indians ging.
Fazit:
Nur eine Strafzeit, eine taktisch äußerst kluge Spielgestaltung und dazu endlich ein Keeper, der durch Ruhe der Mannschaft helfen konnte. Das sind die Werkzeuge um den Klassenerhalt zu schaffen.
Dazu bekamen wie schon zuletzt alle vier Sturmreihen viel Eiszeit und besonders die Reihen 3 und 4 machen seit einigen Spielen einen tollen Job und konnten heute sogar mit vielen Torchancen die entsprechenden Ravensburger Checking Lines klar ausstechen.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
Mit der vielleicht besten Saisonleistung zeigten die Indians endlich über die vollen 60 Minuten ein richtig gutes Spiel und gewannen am Ende vielleicht sogar mit ein, zwei Tore zu niedrig gegen Tower Stars Ravensburg mit 3:0 (1:0;1:0;1:0).
Vor über 3500 im Winterwunderland am Pferdeturm zeigten die Indians von Beginn an eine engagierte Leistung und erspielten sich gleich einige gute Torchancen. Konnten Doyle und Jelitto ihre Chancen noch nicht nutzen, machte es Christoph Koziol in der 9. Spielminute besser. Mit einer feinen Einzelleistung kurvte der Techniker durch die Ravensburger Hintermannschaft und lies Gästekeeper Josef Mayer mit einem flachen Rückhandschuss keine Abwehrmöglichkeit. In der Folgezeit erspielten sich die Indians weiter zahlreiche Torchancen doch alleine drei mal verhinderte der Pfosten einen weiteren Treffer der Gastgeber. Bei einem 5 gegen 3 Powerplay zum Ende des Drittels hatten die Indians die große Möglichkeit auf 2:0 davon zuziehen, doch der Puck lief heute im Powerplay bei den Großstadtindianern nicht gut. Aufregung gab es vorher noch um ein vermeintliches Tor von John Hughes, dem der ansonsten sehr gute Schiedsrichter Levente Györgyicze allerdings die Anerkennung verweigerte. So ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel erwischten die Indians einen Traumstart und holten das bereits im ersten Drittel fällige zweiten Tor schnellstmöglich nach. Ein gewonnener Zweikampf im eigenen Drittel, ein schneller Pass aus der Abwehr auf Brady Leisenring und der US-Amerikaner mit einem präzisen Pass in den Slot wo John Hughes gekonnt mit dem Schläger den Puck ins Gästetor spitzelte. Mit dem 2:0 im Rücken drückten die Indians weiter auf das Ravensburger Tor und hatten weitere gute Möglichkeiten. Einzig ein Konter von Artjom Kostyrev lies alle noch einmal aufschrecken. Doch Pfosten, Außennetz und der heute sehr sichere Youri Ziffzer verhinderten die einzige gute Torchancen der enttäuschenden Gäste. Wann hatte man es zuletzt am Pferdeturm erlebt, dass sich ein Indianskeeper im Spiel mit Dehnübungen warm halten musste.
Im letzten Drittel bliesen die Tower Stars gleich zu Beginn nochmal zum (letzten) Angriff, doch ein Konter über Atherton, Mares und Chamberlain vollendete Kyle Doyle gekonnt zum 3:0 Endstand. In den weiteren 15 Spielminuten ließen die Indians aber auch gar nichts anbrennen und im Minutentakt wurde Gästeangriffe abgefangen. Man hatte den Eindruck das heute wirklich jeder Zweikampf an die Indians ging.
Fazit:
Nur eine Strafzeit, eine taktisch äußerst kluge Spielgestaltung und dazu endlich ein Keeper, der durch Ruhe der Mannschaft helfen konnte. Das sind die Werkzeuge um den Klassenerhalt zu schaffen.
Dazu bekamen wie schon zuletzt alle vier Sturmreihen viel Eiszeit und besonders die Reihen 3 und 4 machen seit einigen Spielen einen tollen Job und konnten heute sogar mit vielen Torchancen die entsprechenden Ravensburger Checking Lines klar ausstechen.
Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
06/3/10, 12:16
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