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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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Pünktlich zum Start der Pre-Play-Offs haben die EC Hannover Indians zwei wichtige Spieler für eine weitere Saison binden können. Die Torhüter Thomas Ower (25) und Peter Holmgren (23) werden auch in der kommenden Saison für die Indians auflaufen.

Ower, der in der vergangenen Saison noch mit einer Förderlizenz aus Frankfurt für den ECH im Tor stand, spielt eine gute Debütsaison als Starting Goalie in der 2. Eishockey Bundesliga und zeigte insbesondere in den letzten Wochen herausragende Leistungen und dürfte ein ganz wichtiger Faktor in den Play-Offs werden.

Ein echter Glückgriff war auch Peter Holmgren im vergangenen Sommer. Eigentlich hatte der Deutsch-Schwede bereits einen Vertrag als Backup bei den Frankfurt Lions in der Tasche, doch bekanntlich gingen die Hessen insolvent und die Indians griffen zu. Wie auch Thomas Ower blieb Holmgren in der 2. Eishockey Bundesliga unter drei Gegentoren im Schnitt.

Zusammen mit Jonas Langmann führte er zudem die Braves auf einen sehr guten dritten Platz in der Oberliga Nord.

Die Indians verlassen wird dagegen Jonas Langmann. Der 19-jährige ehemalige Iserlohner nahm das Angebot der Indians nicht an und wird sich eine neue Herausforderung suchen.

Nach seinen guten Leistung als Aushilfsgoalie bei den Hannover Scorpions wird er vermutlich in die DEL wechseln, vielleicht sogar nur ein paar Kilometer weiter südlich.

Quelle: EC Hannover Indians Homepage
08/3/11, 11:51

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Ohne große Pause geht es für die Indians nach dem letzten Hauptrundenspiel am Sonntag in Bremerhaven bereits heute weiter.

Im ersten Pre-Play-Off Spiel (Serie Best of 3) treffen die EC Hannover Indians heute Abend um 19:30 Uhr auf die Landshut Cannibals.

Die Bayern konnten bis zum Schluss ihren Heimvorteil gegenüber den Indians behaupten und dürfen damit am heimischen Gutenbergweg die fünfte Eishockeyjahreszeit beginnen.

Experten erwarte eine enge Serie über die volle Distanz von drei Spielen. Die Indians konnten den direkten Vergleich gegen die Kannibalen gewinnen und konnten auch bei den zwei Gastspielen in Landshut erst nach Penalty- bzw. Verlängerung geschlagen werden. Nichtsdestotrotz ist Landshut äußerst heimstark und nicht umsonst seit 12 Spielen auf heimischen Eis ungeschlagen.

Das Ziel für die Indians ist klar. Ein Auswärtssieg muss her um die Serie zu gewinnen. Der ECH dürfte als leichter Außenseiter in die Serie gehen, da man zuletzt trotz vier Siegen aus fünf Spielen nicht überzeugen konnte. Besonders bei den Spielern mit nordamerikanischen Wurzeln hofft man, dass Sie Ihr "Play-Off-Gen" ausspielen und somit für einen Vorteil gegenüber den Cannibals sorgen werden.

Hoffen wir, dass die Mannschaft aus ihrer Formkrise herauskommen und heute in Landshut siegen wird.

Möge die Macht mit uns sein.

Zum ECH Liveticker

Pre-Play-Off Runde 1 auf Pointstreak
08/3/11, 11:11

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Die EC Hannover Indians erwiesen sich bei der gestrigen Stadioneinweihung in Bremerhaven als guter Gast.

In einer in weiten Strecken schwachen Partie beider Teams verloren die Indians vor natürlich ausverkauften Haus verdient mit 3:1 (0:0;2:1;0:0) und müssen nun ab Dienstag gegen die Landshut Cannibals um die letzten beiden Play-Off Plätze spielen.

Im letzten Spiel der Hauptrunde zeigten beide Teams ein nervöses ersten Spieldrittel. Die etwas besseren Chancen hatten dabei aber die Gastgeber. Die Indians brachten zumeist nur schwache Schüsse auf das von Marco Suvelo gehütete Fischtown Tor. Auf der Gegenseite musste Thomas Ower schon mehr Können aufbieten um die qualitativ besseren Chancen zu entschärfen.

Im zweiten Drittel, dass Aufgrund eines Schadens an der Zamboni 15 Minuten später begann, zeigten sich beide Teams effektive vor dem Tor. Die Gastgeber waren aber weiterhin die bessere Mannschaft und gingen durch Carsten Gosdeck in Überzahl auch verdient in Führung. Die Indians hatten jetzt Mühe den Druck der Bremerhavener stand zu halten, konnten aber trotzdem den einen oder anderen Konter spielen. Diese wurden aber teilweise dermaßen schlecht zu Ende gespielt dass die Indians ein Abseits-, Icings- und Fehlpassfestival veranstalteten. So folgte folgerichtig dann auch das 2:0 durch Alexander Janzen nach gut 30 gespielten Minuten. Die Indians zeigten wenig später mal ihre gute Seite und spielten ein hervorragendes Powerplay. Am Ende fälschte Hannovers bester Alex Dmitiriev einen Schreiber Schlagschuss zum 2:1 Anschlusstreffer ab. Das war es dann aber auch mit der Herrlichkeit und die Indians zeigten wieder ihr anderes Gesicht. Icings, Abseits und Fehlpässe.

Im letzten machten die Gastgeber schnell den Sack zu. Chris Stanley bediente den völlig freistehenden Patrick Hucko, der mit einem wunderbaren One-Timer in den Winkel Ower zum 3:1 keine Chance lies. Da muss der Puck halt hin, und nicht wie bei den Indians flach auf Schoner Höhe. Bis auf zwei Reibereien, die der gute Schiedsrichter Franz-Josef Trainer in seinem letzten Spiel mit jeweils 2+2 Strafen ahndete, passierte im letzten Drittel eigentlich nicht mehr viel. Bei den Indians lief weiterhin offensiv so gut wie nichts zusammen und Bremerhaven spielte die Uhr relativ locker herunter.

Für die Indians gilt es nun aus dem Formtief herauszukommen und am Dienstag beim ersten Spiel in Landshut den Schalter umzulegen. Das gilt insbesondere für die Ausländer, die in Bremerhaven mal wieder ausnahmslos schwach waren.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
07/3/11, 09:19
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Die EC Hannover Indians konnten die Chance auf Platz acht wahren.

Vor knapp 3800 Zuschauern siegten die Indians gegen die Wölfe Freiburg mit 4:3 (2:2;2:1;0:0) und bekommen Ihr Endspiel um das Heimrecht am Sonntag in Bremerhaven.

In einer von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägten Partie erwischten die Indians einem Traumstart. Nach nur 24 Sekunden traf DJ Jelitto im Nachschuss nach einem Bauerntrick von Jamie Chamberlain zum 1:0. Gut vier Minuten später war die schwache Freiburger Abwehr wieder überfordert und Marcus Sommerfeld traf freistehend nach guter Bandenarbeit von Kevin Richardson und Alex Dmitriev zum 2:0. Die Gäste suchten nun Ihr Heil in der Flucht nach vorne und griffen die Indians sehr früh in der eigenen Zone an. Die Indians hatten nun Probleme aus der eigenen Zone zu kommen und verursachten viele Fehler. Einen dieser Fehler nutzte Eddy Rinke aus, der einen Alleingang zum 2:1 Anschluss abschließen konnte. Die Gäste hatten jetzt mehr vom Spiel und hatten mit Christian Billich und Dustin Sylvester ihre besten in der ersten Sturmreihe. Fast schon folgerichtig erzielte diese Reihe, trotz des Mitschleppens des unfassbar langsamen Patrick Vozar, den 2:2 Ausgleich.

Auch im zweiten Drittel hatten die Indians den besseren Start. Mike Schreiber traf mit einem schönen aber für Imrich Petrik nicht unhaltbaren Schlagschuss von der blauen Linie zur 3:2 Führung. Wieder schalteten die Indians nach der Führung einen Gang zurück und so brachte man die Gäste wieder ins Spiel. Keeper Thomas Ower rückte jetzt vermehrt in den Mittelpunkt. Zweimal rette Ower großartig gegen Sylvester und Zanoski und bei der dritten Großchance war er dann machtlos. Dustin Sylvester traf freistehend mit einem platzierten Flachschuss zum nicht unverdienten 3:3 Ausgleich. Die Indians wackelten nun in ihrer eigen Zone deutlich und ermöglichten durch leichte Fehler den Wölfen immer wieder gute Torchancen. Knapp zwei Minuten vor Drittelende wurde es DJ Jelitto dann wohl zu bunt. Der Deutsch-Amerikaner schnappte sich im eigen Drittel den Puck, umkurvte die komplette Wölfe Mannschaft und drosch den Puck mit einem Schlagschuss zum 4:3 fast durch die Maschen.

Im letzten Drittel drängten die Gäste mit viel Einsatz auf einen wiederholten Ausgleich. Die Indians spielten in dieser Phase viel zu offensiv und weiterhin sehr fehleranfällig und mussten so im letzten Drittel zum insgesamt dritten mal von Pfosten oder Latte gerettet werden. Mit viel Glück überstanden die Indians diesen offenen Schlagabtausch und verspielten so nicht leichtfertig diese wichtigen drei Punkte. Freiburg schaffte auch mit dem sechsten Feldspieler nicht mehr den Ausgleich, der nicht unverdient gewesen wäre.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak


04/3/11, 23:48

by Webmaster
Die EC Hannover starten mit einem Heimspiel in das letzte Hauptrundenwochenende der Saison 2010/2011.

Um 20 Uhr sind die Wölfe aus Freiburg zu Gast in Hannover.

Die Breisgauer finden sich nach starkem Saisonbeginn wie schon im letzten Jahr in der Abstiegsrunde wieder. Dort gelten die Mannen um Trainer Fuchs Zdenek Travnicek aber im Gegensatz zum letzten Jahr, als man sportlich sang und klanglos Abstieg, als Favorit. Gegner werden dort die Eispiraten Crimmitschau und die Füchse aus Weißwasser sein. Somit geht es für die Wölfe heute und am Sonntag nur noch darum eine gute Form für die anstehenden Schicksalsspiele zu finden.

Mit zuletzt drei Siegen am Stück haben die Indians doch noch die nicht für möglich gehaltene Chance die Landshut Cannibals vom Heimrecht Pre-Play-Offs Platz zu verdrängen. Voraussetzung sind Siege heute und am Sonntag in Bremerhaven. Dazu müssen die Cannibals ihr Spiel am Sonntag gegen Ravensburg verlieren.

Der vorletzte Bundesliga Spieltag auf Pointstreak
04/3/11, 12:59


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