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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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by Webmaster
Fach der finalen 5:2 Niederlage heute Abend in Crimmitschau werden die Hannover Indians und die Freiburger Wölfe den Absteiger aus der 2. Eishockey Bundesliga ausspielen.

Freiburg verlor seine Serie gegen Bremerhaven ebenfalls klar mit 4:1.Somit stehen gerechterweise die zwei schwächsten Teams der Saison in der Best of 7 Serie um den Klassenerhalt.

Vor gut 3000 im Sahnpark konnten die Indians nur im zweiten Abschnitt überzeugen und brachten nach Tore von Jelitto und Priebsch die Gastgeber nur kurz ins Wanken. Dumme Strafzeiten in der gegnerischen Zone machten mal wieder alles zu Nichte. Michael Schmerda traf zu Anfang des letzten Drittels in Überzahl zum entscheidenden 4:2 für die Gastgeber.

Herzlichen Glückwunsch nach Crimmitschau zum Klassenerhalt, ich hoffe man sieht sich in der nächsten Saison wieder. Es war immer sehr nett bei euch.

Los geht die Serie gegen Freiburg am Gründonnerstag am Pferdeturm. Die genaue Uhrzeit reiche ich noch nach.

Die Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
26/3/10, 23:13

by Webmaster
Viel Aufwand betrieben die EC Hannover Indians an diesem Dienstag Abend, doch am Ende war der Ertrag mal wieder äußerst Mau.

Mit einer 1:4 (0:1;1:1;0:2) Niederlage vor rund 2800 haben die Indians den Eispiraten die Möglichkeit gegeben, die Serie bereits am Freitag nach hause zu fahren.

Zwar machten die Indians alles wesentlich besser als im ersten Heimspiel und zeigte eine tolle kämpferische Moral, doch am Ende machten 2, 3 Fehler wieder einmal alles zunichte. Von den Spielanteilen hätte es nämlich nur einen Sieger geben dürfen, und der kommt nicht aus Sachsen.

Die Indians legten von Minute eins los wie die Feuerwehr erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten, wobei klare Torchancen von der heute wieder sehr stabilen Eispiraten Defensive nicht zugelassen wurden. Der gute Schiedsrichter Lars Brüggemann lies vieles laufen und so wurde es eine rassige Partie von beiden Teams. In der 16. Minute kam mal wieder alles Scheibenpech auf Indiansseite zum Tragen. Nachdem die Indians den Puck nicht so richtig aus dem eigenen Drittel bekamen landete die Hartgummischeibe nach einer Flipper Stafette genau auf der Rückhand von Andre Schietzold, der Ziffzer mit einem halbhohen Schlenzer zum unverdienten 0:1 überwinden konnte.

Im zweiten Drittel machten die Indians weiter Dampf, doch entweder hatte Keeper Suvelo wenig Mühe mit den Schüssen der Indians, oder die Eispiraten Abwehr um den überragenden Paul Ballantyne blockte die Indians einfach ab. Eine Schlüsselszene war die 25. Spielminute. PJ Atherton spielte einen Puck schlampig aus dem eigenen Drittel genau zu einem Eispirat, den Atherton dann mit einem Stock Check in die Bande beförderte. Da Blut floss hieß das 5 + Spieldauer für den Amerikaner. Fast vier Minuten kämpften die Indians bravurös in Unterzahl, dann wurde man aber übermütig und Jelitto fuhr einen Konter der abgefangen wurde. Das Ergebnis dieses Leichtsinns war das 0:2 durch Schmerda, der den bis dahin famos haltenden Youri Ziffzer im kurzen Eck überwinden konnte. Die Indians zeigten sich wenig geschockt und wurden von den Fans weiter nach vorne getrieben. Zwei Minuten später wurde die harte Arbeit der Indians endlich belohnt. John Hughes fuhr um das Tor von Suvelo herum und passte auf dem am langen Pfosten lauernden Brady Leisenring, der zum 1:2 Anschluss treffen konnte. Dann folgte eine weitere Schlüsselszene des Spiels als zwei Eispiraten auf die Strafbank mussten und die Indians ein 5 gegen 3 Powerplay spielen konnten. Doch trotz 5 Stürmer auf dem Eis kam der letzte Pass nicht an, oder man war zu verspielt, so dass die Abwehr der Gäste wenig Mühe hatte. So blieb es beim 1:2 Pausenstand.

Im letzten Drittel waren allen Hoffnungen auf einen Ausgleich bereits nach 43 Sekunden zu Nichte gemacht. Adriano Carciola fuhr über rechts ins Angriffsdrittel, wurde von den zu passiven Indiansverteidigern nicht am Schuss gehindert (Zauberwort: Shot-Blocking !!!!) und traf mit einem verdeckten Schuss zum 1:3, was im Grunde genommen die Vorentscheidung war.

Zwar gaben sich die Indians auch bis zur Schlusssirene nicht auf und rannten weiter das Gästetor an, doch am Ende machten die Eispiraten mit einem Empty-Net Tor durch Daniel Rau den 1:4 Endstand perfekt.

Weiter geht es für die Indians am Freitag in Crimmitschau. Wie schon in den ersten beiden Auswärtsspielen sollte man dort nach der heute eigentlich guten Leistung nicht chancenlos sein....

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
23/3/10, 23:37
11 Kommentare 11 Kommentare ( 1185 mal angeschaut )  |  [ 0 Trackbacks ]

by Webmaster
Hurra, wir leben noch.

So oder so ähnlich dürfte die Gemütslage nach einem spannenden und hart umkämpftes Matsch im Crimmitschauer Sahnpark im Indianslager gewesen sein.

Dank der guten Specialteams siegten die Indians vor rund 2500 Zuschauern ( davon rund 100 aus Hannover) mit 1:3 (0:0;0:1;1:2) und verkürzten damit die Serie auf 1:2. Für den gesperrten Jamie Chamberlain rückte Christoph Koziol in die Reihe mit Doooley äh. Doyle und Mares.

Zu Anfang waren aber ganz klar die Gastgeber Herr im Haus. Die Indians beschränkten sich auf die Defensive und hatten dazu mit Youri Ziffzer einen guten Keeper zwischen den Pfosten. Der ECH setzte auf Konter und hatte durch Johny Hughes die große Möglichkeit zur Führung, doch der junge Kanadier verfehlte bei einem Break das Tor von Marco Suvelo knapp. Die Mehrzahl an Möglichkeiten hatten aber die Eispiraten, die aber bei weitem nicht so kaltschnäuzig auftraten wie am vergangenen Freitag. Sekunden vor Drittelende hatte John Hughes eine weitere gute Chance, doch der Rückhandschuss ging wieder am Tor vorbei.

Im zweiten Drittel wurde die Partie etwas offener. Bei 5 gegen 5 hatten aber beide Teams so gut wie keine offen Schüsse und so waren Torchancen eher zufällig oder aus dem Gewühl heraus entstanden. Die Indiansdefensive stand demzufolge deutlich besser als am Freitag. Eine Strafzeit gegen Ex-Indianer Adriano Carciola gegen Atherton brachte die Führung für die Indians. Petr Mares lies im Powerplay Keeper Suvelo mit einem Schuss auf kurze Eck schlecht aussehen und markierte das 0:1 für die Indians. In den nächsten Minuten hatte dann die Indians Oberwasser und konnte die Eispiraten einigemale in Verlegenheit bringen, doch Suvelo zeigte sich aufmerksam. Wayne Hynes nahm eine Auszeit die fruchtete. Bis zum Ende des Drittels waren die Eispiraten wieder am Drücker, doch Ziffzer hielt mit Glück und Können seinen Kasten sauber. Zwischendurch musste sogar noch Brady Leisenring nach einem Pucktreffer in der Kabine an der Nase zusammengeflickt werden, kam aber kurz vor Drittelende zurück aufs Eis. Mit der 0:1 Führung ging es in das Schlussdrittel.

Nachdem die Indians eine Reststrafzeit von Brad Bagu überstanden hatten, hatten die Indians mehrmals die Vorentscheidung auf dem Schläger. Der gute Schiedsrichter Florian Zehetleitner übersah in der 43. Spielminute einen Wechselfehler der Eispiraten, der dummerweise noch zum Ausgleich führte. Einen schnellen Angriff über rechts durch Christian Grosch konnte Ziffzer noch abwehren, doch in der Mitte kam Kevin Saurette irgendwie noch an den Abpraller der Puck trudelten in Zeitlupe zum 1:1 in die Maschen. Das Momentum konnten die Eispiraten aber nicht nutzen. Ganz im Gegenteil. Es schien fast so, als ob die Gastgebern langsam die Puste ausgeht. Die Indians konnten dagegen sogar noch zulegen. Zwei oberdumme Strafzeiten wegen Hakens von Schietzold und dem heute schwachen Matchwinner vom Freitag Scott Champagne brachte die Indians auf die Siegerstraße. Im ersten Überzahlspiel zog Brady Leisenring vor das Tor und schoss durch die Stockhand von Suvelo zum 1:2 Führung. Als kurze Zeit später jener Champagne in der Kühlbox saß, bekam Petr Mares den Puck hinter dem Tor. Stoppte kurz und passte den Puck genau in den Slot zu Kyle Doyle, der Suvelo flach zum 1:3 Endstand überwinden konnte. Die Indians brachten diese Führung souverän nach Hause und so wird man ein weiteres mal nach Crimmitschau reisen.

Weiter geht es für die Indians am Dienstag ab 19:30 Uhr in Spiel 4 am heimischen Pferdeturm.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
22/3/10, 09:32
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by Webmaster
In froher Erwartung pilgerten auch gestern wieder über 3600 Zuschauer in das Eisstadion am Pferdeturm und mussten einen weiteren Tiefpunkt in dieser Saison miterleben.

Völlig chancenlos unterlag man den Eispiraten Crimmitschau mit 1:5 (0:3;0:0;1:2) und steht nun in der Best of 7 Serie mit dem Rücken zur Wand.

Überraschenderweise stand trotz guter Leistung von Youri Ziffzer in Spiel 1 Jan Münster im Indianstor. Eine Maßnahme die Trainer Joe West vermutlich bereits nach dem ersten Drittel bereute. Da stand es nämlich bereits 0:3 für die Gäste aus Sachsen.

Die Indians wirkten von Anfang an sehr nervös und nahmen den Kampf in diesem wichtigen Spiel nicht an. So gut wieder Zweikampf ging verloren und auch der Puck wollte einfach nicht zum Mitspieler kommen. Dazu stand man wieder viel zu weit vom Gegner weg und war auch dem Tempo nicht gewachsen. So schlugen die Gäste mit ihrem ersten Sehenswerten Angriff durch Scott Champagne in der vierten Spielminute auch gleich zum 0:1 zu. Spätestens ab jetzt konnte man bis zum Schlusspfiff seine Kopf im Dauerschütteln trainieren. Es ging nix mehr. Als Seppi Staltmayr auf der Strafbank saß netzte Andy Contois zum 0:2 ein, gut zwei Minuten später nutzte Champagne einen Torwartfehler von Münster zum 0:3 aus. Die anschließende Auszeit der Indians hatte zumindest den Erfolg, dass man keinen weiteren Gegentreffer mehr im ersten Drittel fing.

Im zweiten Drittel machten die Gäste nur noch das nötigste und hatten trotzdem gegen die blind anrennenden Indians keine Probleme. Für Münster kam Youri Ziffzer ins Tor und hielt seinen Kasten mit einigen sehr guten Paraden sauber. Zusammen mit JP Priebsch war Ziffzer der beste Indianer an diesem Abend. Auch das Überzahlspiel der Indians war nach zuletzt besserer Leistung einfach nicht mit anzuschauen. Man versuchte immer stumpf den gleichen Spielzug der von den defensiv guten Gäste locker abgeblockt wurde. Keeper Marco Suvelo bekam nicht wirklich einen gefährlichen Schuss aufs Tor und musste sich noch weniger im Tor bewegen als wie er es sonst schon tut. Nach dem ersten zehn Spielminuten lies West nur mit den Reihen 1 und 2 spielen. Als dieser Brechstange aber langsam die Luft ausging war das Spiel endgültig verloren. Die beste Reihe an diesem Abend war die Reihe um Josiah Anderson, Jeremy Wagner und Bryan Phillips. Da man auch in den Special Teams nur mit Spielern der ersten beiden Blöcken spielte war klar, dass die Kraft am Ende nicht zu einem kleinen Eishockeywunder reichen würde.

Im letzten Drittel hatte zu Anfang Petr Mares Glück nicht zum Duschen geschickt zu werden, als er Scott Champagne im Anschluss einer Strafzeit von Suvelo an Doyle checkte. Der gute Schiedsrichter Levente Györgyicze ah nun eine immer ruppiger werden Partie aus dem Eis die in einer großen Hauerei vor dem Indianstor mündete. Nach einem Nachstochern der vierten Reihe der Gäste gegen Ziffzer lieferten sich die Gebrüder Albrecht und Löffler auf Seiten Gäste sowie Stolikowski und Chamberlain für die Indians diesen Fight. Das Ergebnis waren vier Spieldauerstrafen gegen die beteiligten. Einzig der halbnackt über das Eis fahrende Löffler blieb komischerweise von einer Strafe verschont. Jedenfalls haben mal wieder irgendwelche Hinterbänkler mit Chamberlain einen Indians Topscorer aus dem Spiel genommen.

Kurz vor Ende des Spiels erzielte der für Chamberlain in den Doyle Block gerückte Josiah Anderson den 1:5 ... naja "Ehrentreffer". Mit einem Fight zwischen den beiden Nummer 8 der Teams Wagner und Hanfstingl endete die wenig ruhmreiche Partie.

Das gute an den Play-Offs/Downs ist, dass es am Sonntag in Crimmitschau wieder bei null los geht. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
19/3/10, 23:27
11 Kommentare 11 Kommentare ( 1502 mal angeschaut )  |  [ 0 Trackbacks ]

by Webmaster
Nach über 68 Spielminuten hatte die erste Partie der Play-Down Serie der EC Hannover Indians und den Eispiraten Crimmitschau ihren Sieger gefunden.

Thorsten Heine entschied Spiel in der Verlängerung mit seinem Tor zum 3:2 (0:0;1:1;1:1;1.0) für die Gastgeber.

Die nur rund 1400 Zuschauern im Sahnpark sahen das erwartet enge und kampfbetonte Spiel indem die Indians zweimal in Führung gehen konnten, am Ende aber wieder einmal an ihrer Chancenverwertung scheiterten.

Gestützt auf die beiden sehr guten Keeper Marco Suvelo und Youri Ziffzer zeigten beide Teams eine offensive und hart geführte Partie die mit stürmischen Eispiraten begann. Die Indians überstanden diese erste Phase aber auch dank Ziffzer schadlos und erspielten sich mit zunehmender Spielzeit mehr Spielanteile. Trotzdem endete das erste Drittel mit einem 0:0.

Im zweiten Drittel erwischten die Indians den besseren Start. Nach einer Strafzeit gegen Philipp Gunkel traf PJ Atherton im Powerplay auf Zuspiel von Petr Mares zum 0:1 für die Indians. Diese Führung konnte die Indians bis kurz vor dem Ende des Drittel halten, doch dann nutzen auch die Piraten aus Sachsen eine nummerische Überzahl. Daniel Rau fälschte einen Schuss von Scott Champagne zum 1:1 Drittelendstand ab.

Auch im letzten Drittel trafen die Indians zuerst ins gegnerische Tor. Brady Leisenring brachte seine Farben in der 42. Spielminute auf Zuspiel von PJ Atherton und Nick Martens mit 1:2 in Führung. Die Gastgeber machten jetzt weiter auf und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch den die Eispiraten schlussendlich zum Ausgleich nutzen konnten. Michael Schmerda traf einer vermeintlichen Behinderung des Keepers zum 2:2. Wenig später war dann aber für Schmerda Feierabend, als er Kyle Doyle nach Meinung des Schiedsrichter Steinecke regelwidrig umcheckte. Dafür bekam der Torschütze eine 5 + Spieldauer Strafe und wird am Freitag in Hannover fehlen. Durch eigene Strafzeiten vermasselten sich die Indians aber ein längeres Powerplay und so ging es mit dem 2:2 in die Overtime.

In der Overtime hatten beide Teams bei vier gegen vier beste Möglichkeiten auf den Siegtreffer, leider konnten auch hier die Indians ein Powerplay nicht lange auskosten, weil John Hughes nur wenig später ebenfalls in die Kühlbox musste. Nachdem Kyle Doyle (der nach dem Check von Schmerda wieder auf das Eis zurück kam) und John Hughes alleine vor Suvelo scheiterten besorgte Heine den Siegtreffer nach genau 68:25 gespielten Minuten.

Somit fahren die Eispiraten mit einem 1:0 am Freitag nach Hannover, wo ab 20 Uhr Spiel 2 auf dem Programm steht.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
17/3/10, 09:44


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