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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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Mit einem verdienten 6:1 (1:0;4:1;1:0) über die Freiburger Wölfe haben die Indians heute Abend vor über 4000 Zuschauern das Ticket für die Bundesliga Saison 2010/11 gelöst. Die Breisgauer müssen daher die bitteren Weg in die Oberliga antreten.

Beide Teams begannen disziplinierter als in den letzten Spielen und so waren klare Chancen zu Anfang eher Mangelware. Die Freiburger spielten äußerst defensiv und verlegten sich auf s Kontern. So ein Konter war dann auch vielleicht die Schlüsselszene des Spiels. In der sechsten Spielminute machte sich Marek Ivan alleine auf den Weg Richtung Indianstor, doch Youri Ziffzer rettete spektakulär und weckte seine Vorderleute mit diesem "Series-Winning-Save" auf. Nach zahlreichen Chancen für die jetzt drückenden Indians war es ein sogenanntes "Dirty-Goal", dass den Indians die Führung bescherte. Einen Schuss von Brad Bagu konnte heute einer der besten Indians Jeremy Wagner zum 1:0 abfälschen. Die Indians machten weiter Druck, konnten aber trotz Dauerfeuer im folgenden Powerplay keinen weiteren Treffer erzielen. Der sehr gute Schiedsrichter Stephan Kadow hatte mit der fairen Partie keine Probleme und lies die Partie schön laufen.

Auch zu Anfang des zweiten Drittels war die Partie enger als gewünscht. Freiburg stemmte sich nochmal gegen den Abstieg, besonders Preston Mizzi zeigte sich sehr engagiert, doch auch er scheiterte mehrfach am bombensicheren Youri Ziffzer. Die Indians waren heute die effektive Mannschaft. Als die Wölfe Abwehr mal kurz den Überblick verlor traf Brady Leisenring aus dem Gewühl zum wichtigen 2:0. Die Moral der Wölfe war damit aber nicht gebrochen. In den folgenden Minuten hatten die Gäste einige gute Möglichkeiten, die aber zumeist auf Fehler der Indians zurückzuführen waren. So ein Fehler führte auch zum 2:1 Anschlusstreffer durch Nick Anderson in der 30. Spielminute. Dieser Treffer sollte der letzte Wölfe Tor der laufenden Saison werden, denn eine unnötige Strafzeit von Ersatz-Kapitän Patrick Vozar läutete mal wieder den völligen Zusammenbruch der Wölfe ein. Das 3:1 in Überzahl erzielte Dj Jelitto nach einem Zuckerpass vom bärenstarken John Hughes. 30 Sekunden später nahm Jeremy Wagner Geschwindigkeit auf, fuhr ums Tor herum und fand den heranstürmenden Kyle Doyle der das 4:1 erzielte. Wiederum nur 30 Sekunden später stand Petr Mares nach einer ChamberDoyle Kombination völlig frei. Der in Freiburg nicht mehr erwünschte Spielmacher traf mit einem satten Schuss zur 5:1 Vorentscheidung. Aufregung hab es nur noch zweimal. Ein sehenswerter Open-Ice Hit von Josiah Anderson und ein rüden einsteigen von Preston Mizzi gegen Youri Ziffzer, der aber nach einer kurzen Behandlung weitermachen konnte.

Im letzten Drittel hatten die Indians wenig Mühe mit den demoralisierten Gästen. PJ Atherton nahm sich Anderson zum Vorbild und schenkte Marek Ivan einen blitzsauberen Open-Ice Hit ein, an dem Scott Stevens seine helle Freud gehabt hätte. Für den letzten Treffer der Saison 2009/10 sorgte dann der beste Indians in den Play-Downs, John Hughes. Der junge Kanadier überwand in Überzahl mit einem frechen Rückhandschuss aus der Drehung den chancenlosen Christoph Mathis im Wölfe Tor.

In der 56. Spielminute gab es mal wieder einen dieser Momente, der den ganzen Mythos Pferdeturm zeigt. Youri Ziffzer gab mit einem Wink in Richtung Bank das Zeichen für einen Torwartwechsel. Unter tosenden Beifall der 4000 Zuschauer durfte Roman Kondelik nun endlich doch noch sein langjährige Mission mit fünf Minuten Bundesliga Eishockey erfolgreich abschließen. Der Rest war Party und Erleichterung über den gelungenen Klassenerhalt.

Die Statistiken vom letzten Saisonspiel auf Pointstreak
10/4/10, 00:37
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by Webmaster
Mit einem äußerst knappen 4:5 (1:1;1:2;2:2) Sieg in Freiburg haben die Indians am Freitag die Möglichkeit den vierten und entscheidenden Sieg der Best-of-7 Serie einzufahren.

Vor gut 1100 Zuschauern erwischten die Indians mal wieder einen Albtraumstart. Nach dem die Wölfe einen Indiansangriff abwehren konnten, fand Christian Billich dem am langen Pfosten völlig freistehenden Tobias Kunz, der nach nur 41 gespielten Sekunden seine Freiburger in Führung bringen konnte. Die Indians zeigten sich aber nur kurz beeindruckt. Die Indians erspielten schnell ein Chancenplus gegen offensiv enttäuschenden Gastgeber. In der 16. Spielminute fuhr John Hughes seelenruhig ins Angriffsdrittel und lies vier Freiburger wie Slalomstangen stehen und traf gegen den bereits am Boden liegenden Christoph Mathis zum hochverdienten 1:1 Ausgleich. Trotz weitere guter Möglichkeiten der Indians blieb es bei diesem Stand auch nach 20 Spielminuten. Der sehr gute Schiedsrichter Andreas Aumüller musste keine Strafzeiten verteilen und blieb dieser Linie bis auf wenigen Ausnahmen auch bis zum Ende des Spiel treu.

Das zweite Drittel begann dann für die Indians besser. Scheinbar wurde Christoph Koziol von John Hughes Riesenslalom Tor dermaßen inspiriert, dass der gebürtige Rosenheimer es dem Kanadier fast 1 zu 1 nachmachte und zum 1:2 treffen konnte. Die Indians blieben weiter am Drücker und setzten die Freiburger mächtig unter Druck. Knapp zwei Minuten später wurde dieser Aufwand durch Jamie Chamberlain per Rebound nach einem Doyle Schuss mit dem 1:3 belohnt.

Die Indians mussten sich jetzt wieder vermehrt stürmischen Angriffen der Wölfe erwehren. Besonders wenn die Mizzi Reihe schnell in die Indianszone drängte wurde es gefährlich. Youri Ziffzer konnte aber mehr oder weniger sicher fast alle Schüsse entschärfen. Pech hatte Ziffzer dann 8 Sekunden vor dem Drittelende. Die Wölfe brachten den Puck irgendwie durch die Spielertraube im Slot vor das Tor, wo Christian Billich den Puck zum 2:3 Anschlusstreffer abfälschen konnte.

Eine der wenigen Strafzeiten führten dann leider zum Ausgleich. Marek Ivan war in Überzahl erfolgreich und traf zum 3:3 Ausgleich. Die Indians zeigten aber auch jetzt keine Anzeichen von Angst sondern spielten weiter nach vorne. Als die Wölfeabwehr mal wieder völlig orientierungslos durch die eigene Zone irrte, sah PJ Atherton den freistehenden Dj Jelitto, der mit einem messerscharfen One-Timer den guten Mathis im Tor keine Chance lies. Auch der Ausgleich wenig später durch den ehemaligen Scharfschützen Nick Anderson musste sich ein Indianer ankreiden lassen. Trotz freier Sicht konnte Ziffzer den harten Schuss von der blauen Linie nicht abwehren. Somit als wieder Ausgleich.

Interessanterweise waren es jetzt nicht die Wölfe, die das Momentum nutzen konnten. Zwei Minuten später war wieder Jamie Chamberlain mit einem Rebound zur Stelle. Athertons Schuss konnte Mathis noch abwehren, doch dann machte die Nummer #88 den 4:5 Sieg für die Indians perfekt. Sichtlich angezählt versuchten die Wölfe (mit einem sechsten Feldspieler) nochmal den Ausgleich zu schaffen, doch dieses mal waren die Indians cleverer als am Dienstag und ließen hinten nichts mehr anbrennen.

Weiter geht es für die Hannover Indians am Freitag im hoffentlich letzten Saisonspiel am heimischen Pferdeturm. Spielbeginn ist 20 Uhr.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
08/4/10, 00:04
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by Webmaster
Die Freiburger Wölfe konnten heute Abend am Pferdeturm die Serie auf 2:1 verkürzen. Sie gewannen in einem "Eishockeyspiel" mit 7:8 nach Verlängerung.

Auch am Tag danach kann ich dieses gestrige Spiel nicht so richtig einordnen noch irgendwie erklären. Dieses Spiel war noch enttäuschender als die Niederlage gegen Crimmitschau im ersten Heimspiel.

Zu den Toren im einzelnen kann und möchte ich nichts schreiben, da man bei jedem der acht Gegentore mindestens einen Indiansspieler als "schuldigen" findet. Spieler-Bashing bringt uns aber in der jetzigen Situation auch nicht weiter.

Es ist erstaunlich wie es die Indians immer wieder schaffen die ungeschriebenen Eishockeygesetze auszuhebeln. Da kommen über 3400 Zuschauer zu einem Play-Down Spiel und müssen so etwas erleben. Direkt nach dem Siegtreffer für die Wölfe verließen die meisten der Zuschauer lautlos das Stadion. Kein Klatschen, kein Pfeifen sondern nur leere und enttäuschte Gesichter. Eine wahrlich gespenstische Stimmung, die ich zum letzten mal in den Oberliga Play-Offs gegen Landsberg erlebt habe, wo man im vorentscheidenden Spiel 4 mit 0:3 vor ausverkauften Haus gegen den EVL verlor.

Die Indians haben die Gabe solche Spiele, indem alles für einen Sieg bereitet ist, grandios zu verlieren.



Ich kann nur für das gesamte Team der Indians hoffen, dass dieses Spiel nur als eines der kuriosesten der ECH Geschichte eingehen wird, und nicht als ein weiteres Spiel, in dem man wieder einmal eine Serie kippen lies.

Die Antwort gibt es am Mittwoch ab 20 Uhr in der Franz-Siegel-Halle in Freiburg.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
05/4/10, 20:53
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by Webmaster
Die Hannover Indians haben eine weitere Hürde auf dem Weg zum Klassenerhalt heute Abend genommen.

Bei den Freiburger Wölfen siegten die Indians vor knapp 1500 Zuschauern mit 0:5(0:0;0:3;0:2) und liegen nun in der Play-Down Serie mit 2:0 in Front.

Die Partie begann mit stürmischen Freiburgern, die die Indians besonders in den ersten zehn Spielminuten mächtig unter Druck setzten. Mit Glück und einem bärenstarken Youri Ziffzer überstanden die Indians das letzte (?) Aufbäumen der Wölfe aber Schadlos. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen immer mehr die Indians die Initiative auf dem Eis. Einige gute Konterchancen konnten die Indians aber nicht nutzen und so blieb es in einem fairen aber hart geführten ersten Drittel torlos.

Im hatten die Indians nun die besseren Chancen, doch der bisher oft kritisierte Ronny Glaser im Wölfe Tor hielt seinen Kasten wie auch Ziffzer bravourös sauber. Die Wölfe nutzen ihre nicht wenigen Torchancen nicht, besonders das Powerplay war mal wieder viel zu ineffektiv. Das rächte sich zum Ende des zweiten Drittels. Nach einem feinen Mares Zuspiel erzielte kyle doyle aus dem Slot das immens wichtige 0.1 für die Indians. Die Wölfe brachen jetzt komplett auseinander und kassierten den den darauffolgenden 26 (!!) Sekunden noch zwei weitere Treffer. DJ Jellito und Jan Hemmes machten aus einem 0:1 ein 0:3, mit dem es auch in die letzte Pause ging.

Im letzten Drittel schalteten die Indians wie schon am Gründonnerstag einen Gang zurück, blieben aber dieses mal ohne billige Gegentore. Ganz im Gegenteil. Patrick Saggau und Jamie Chamberlain (in Überzahl) konnten das Ergebnis sogar noch auf 0:5 heraufschrauben und Youri Ziffzer holte sich hochverdient seinen Shutout.

Weiter geht es für die Indians am Ostermontag um 17 Uhr am heimischen Pferdeturm, wenn sich die Indians und die Wölfe zum Dritten Spiel treffen werden.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel
03/4/10, 21:49
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In einem einseitigen Spiel besiegten die EC Hannover Indians am Gründonnerstag die Freiburger Wölfe klar und hoch verdient mit 6:3 (2:0;3:0;1:3) und führen in der Play-Down Serie jetzt mit 1:0.

Gegen die in allen belangen unterlegenden Wölfe erwischten die Indians vor gut 3200 Zuschauern einen Traumstart. Bereits das erste Powerplay nach nicht einmal drei gespielten Minuten nutze DJ Jelitto mit einem Abstauber zum 1:0 für die Indians. Wenig später trat Schiedsrichter Jan Korb aus Bremen erstmals in Erscheinung und schickte Sekunden später PJ Atherton nach einem vermeintlichen Kniecheck zum Duschen. Diese Entscheidung war genauso hart wie die später folgende Spieldauerstrafe gegen Freiburgs Tim Schüle, der nach einem hohen Stock gegen Kyle Doyle ebenfalls das Eis verlassen musste. Die Gäste machten aus ihrem fünf minütigen Powerplay nichts, die Indians immerhin ein Tor. Jamie Chamberlain traf nach schönem Pass von Kyle Doyle vor das Tor unbedrängt zum 2:0 Pausenstand. Ein sehr schmeichelhaftes Ergebnis für die Gäste.



Auch im zweiten Drittel waren die Indians schnell bei der Sache. Nach einem Zuckerpass von Hughes direkt vor das Tor konnte sich Brady Leisenring im Slot die Ecke aussuchen und überwand die mal wieder völlig im Stich gelassenen Christoph Mathis im Wölfe Tor zum 3:0. Sein gegenüber Youri Ziffzer hatte da deutlich weniger zu tun. Nur einmal konnten die Wölfe Druck aufbauen und hatten die große Chance zum Anschlußtreffer, doch Ziffzer rettete spektakulär in NHL10 Manier das 3:0 für die Indians. Die Gäste zogen eine weitere Strafzeit, und so konnten die Indians weiter Selbstvertrauen im Powerplay tanken. Nach einen präzisen Pass von Hughes musste Leisenring am langen Pfosten wieder nur den Schläger hinhalten und traf zum 4:0 für den ECH. Wo das die Wölfe Abwehr war fragte sich bestimmt auch Gästetrainer Markus Berwanger, der sein Gesicht immer häufiger in den Händen vergrub. Das 5:0 war dann ein weiterer Treffer in nummerischer Überzahl. Zu diesem Zeitpunkt saßen Weissleder nach einem finsteren Stockendenschlag mit 2+2+10 auf die Strafbank und wenig später gesellte sich noch Dennis Meyer dazu. Brady Leisenring spielte Nick Martens an der blauen wunderbar frei und dieser traf mit einem Direktschuss zum 5:0 Pausenstand. Vorher allerdings machte noch der bemitleidenswerte Christoph Mathis für Ronny Glaser platz und Ex-Indianer Preston Mizzi krönte seine schwache Leistung mit einem Frustcheck gegen Marian Rohatsch, der seinen Arbeitstag damit vorzeitig beendete.

Im letzten Drittel schalteten die Indians dann einen Gang zurück. Besonders nachdem Jamie Chamberlain wiederum in Überzahl Ronny Glaser mit einem trockenen Handgelenkschuss zum 6:0 überwinden konnte. Bei den Indians bekamen nun fast nur noch die Reihen drei und vier Eiszeit so dass die Freiburger noch ganze drei Ehrentreffer erzielen konnten. Erst traf Rudi Gorgenländer in Überzahl mit einem schönen Schlagschuss zum 6:1, dann trafen noch Jeff Corey und Christian Billich mit zwei Kontern kurz vor Spielende zum 6:3 Endstand.

Weiter geht es für die Indians am Ostersamstag mit Spiel 2 in Freiburg.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
01/4/10, 23:32
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