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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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Die gute Leistung gegen Leipzig konnten die Hannover Indians nicht mit nach Hessen nehmen.

Am Ende verlor man recht deutlich mit 5:2 (0:0;4:2;1:0) vor 1100 Zuschauern im Colonel-Knight Stadion in Bad Nauheim.

Hauptgrund für die Niederlage dürften die zwei (!) Shorthander innerhalb von knapp 3 Minuten gewesen sein, die die Indians nicht mehr aufholen konnten.

Für die Indians trafen Jamie Chamberlain zum zwischen zeitigen Ausgleich sowie Kyle Doyle, der ebenfalls in Unterzahl treffen konnte.

Für den verdienten Sieger aus Bad Nauheim trafen Ryan Hare (2x), Sven Gerbig, Patrick Gogulla sowie Matthias Baldys zum 5:2 Endstand.

Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
14/9/08, 21:15

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Nach dem hart erkämpften Sieg am Freitag gegen Leipzig wartet heute die vermeintlich drittstärkste Mannschaft der Oberliga Nord auf die Indians.

Ab 18:30 Uhr wollen die EC Hannover Indians bei den Roten Teufeln aus Bad Nauheim das 6 Punkte Wochenende perfekt machen. Fehlen werden bei den Indians die weiterhin verletzten Roman Kondelik und Josiah Anderson sowie der gesperrte Adam Dewan.
Für Dewan wird entweder Jeremy Wagner oder Adriano Carciola in die zweite Reihe neben Jordan Cameron und Sven Breiter rücken.

Die Roten Teufel sind ebenfalls mit einem Sieg in die Saison gestartet und das überraschend deutlich beim EHC Klostersee. Bei diesem 5:2 Auswärtssieg gingen alleine 4 Tore auf das Konto der stark einzuschätzenden Ausländer der Hessen.

Sollten die Indians ihre starke Leistung vom Freitag bestätigen können, sollte es für den zweiten Sieg in dieser Saison reichen, leicht wird es aber wohl nicht werden.

Vorbericht auf der Bad Nauheim Homepage

ECH-Liveticker
14/9/08, 12:21

13/9/08, 12:30

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Das ging ja gleich schon mal richtig gut los.

Vor über 3700 begeisternden Zuschauern siegten die EC Hannover Indians in einem klasse Spiel mit 4:3 (0:0;3:3;1:0) gegen die Blue Lions Leipzig, die sich als der erwartet sehr starke Gegner erwies.

Dabei war im ersten Drittel die Nervosität auf beiden Seiten deutlich zu spüren. Trotzdem war das Spieltempo sehr hoch und beide Teams hatten ihre Torchancen. Die Indians hatten zwar mehr Chancen, die Leipziger aber die besseren. Mit Sebastian Staudt und Benjamin Voigt standen aber auf beiden Seite klasse Keeper im Tor, die in diesem Auftaktdrittel keinen Treffer zuließen.

Das genau Gegenteil vom ersten Drittel war der zweite Spielabschnitt. Bereits nach nur 48 Sekunden nutzen Daniel Bartell einen Stellungsfehler der Indiansabwehr zum 0:1 aus. Bedient hatte ihn Florian Eichelkraut mit einem millimetergenauen Pass aus der neutralen Zone. Benny Voigt war ohne Chance. Dieses erste Tor der Partie war die Initialzündung für beiden Teams. Innerhalb von 13 Minuten fielen gleich 6 Tore. Den Ausgleich machten die Indians nur eine Minute später, als die wunderbar aufgelegte Dritte Reihe mit Jan Welke, Michael Fendt und Christoph Koziol die Lions Abwehr knacken konnten und Koziol den freien Michael Fendt vor dem Tor anspielte und der mit einem One-Timer Keeper Staudt keine Abwehrmöglichkeit ließ. Die Indians waren jetzt deutlich am Drücker und bekamen nur wenige Minuten später die Chance mit 5 gegen 3 Powerplay zu spielen. Hier war es Kyle Doyle der von Jamie Chamberlain an der blauen Linie freispielte und der mit einem harten Flachschuss genau durch Staudts Hosenträger zur Führung traf. Doch die Freunde währte nicht lange. Schon eine Minute später traf die geniale Kenig Reihe zum Ausgleich. Kasper Kenig traf auf Zuspiel von Max Kenig und Jens Heyer. nach einer Strafzeit für Tobias Stolikowski hatten die Lions die große Chance wieder in Führung zu gehen. Doch die Indians zeigten wie schon in der Vorbereitung ein grandioses Penalty-Killing und hatten durch Adam Dewan die große Chance die Führung auf zwei Tore auszubauen. Dieser kam nach Ablauf einer vorherigen Strafe gerade von der Strafbank und und wurde von Fast-Indian Alexander Funk Penaltyreif kurz vor dem Gästetor gefällt. Leider vergab Jordan Cameron den anschließenden Penalty. Besser machte es Christopher Schadewaldt wenig später. Die Indians waren immer noch in Unterzahl als Kyle Doyle im eigenen Drittel den Puck erkämpfte, schnell den Konter mit einem Pass zu Jamie Chamberlain einleitete der aufs Tor schoss und Christopher Schadewaldt den Rebound zur erneuten Führung im Netz versenkte. Zum Ende dieser verrückten 13 Spielminuten konnten die Lions nochmal zurückschlagen. Die Indians bekamen in einer Drangperiode der Gäste den Puck nicht aus dem Drittel und Christopher Kasten traf mit einem Schlagschuss genau in den Winkel zum nicht unverdienten Ausgleich. Im Anschluss hatten beide Teams ihre Möglichkeiten zur Führung. Die Indians spielten mit sehr viel Aufwand, Leipzig konterte immer wieder gefährlich.



Das letzte Drittel stand dann deutlich im Zeichen der vielen Strafzeiten. Immer öfters gerieten Spieler beider Teams aneinander. Das mündete in einer griechisch-römischen Ringer Einlage von Adam Dewan für Team Hannover und Andreas Felsch für Team Leipzig. Beiden durften vorzeitig zum Duschen. Auch in den restlichen Spielminuten bekamen beide Ihre Chancen im Powerplay, doch die Indians hielten sich wiederum Schadlos und hatten die eigentliche Wunderwaffe der Leipziger, das Powerplay, sehr gut im Griff. Ein Grund dafür könnte auch die unterirdische Leistung von Lions Kanonier Josef Potac sein, der einen rabenschwarzen Tag erwischte und nicht durch krachende Schlagschüsse auffiel sondern durch verlorene Pucks und dummen Strafzeiten. Gut 10 Minuten vor Schluss bekamen mit Christopher Kasten und Dauerplauderer Jens Müller gleich zwei Lions Strafzeiten kurz nacheinander was den Indians das Spielentscheidene 5 gegen 3 Powerplay bescherte. Die Indians feuerten aus allen Rohren, doch Keeper Staudt machte an diesem Abend keine Fehler und hielt seinen Kaster im Dauerfeuer vorerst sauber. Doch mit letzter Energie schafften die Indians dann doch noch das Tor. Nach einer Reihe von Schüssen konnte Staudt den Puck nicht sichern und plötzlich lag der Puck frei vor dem Tor und Jan Welke traf zum viel umjubelten 4:3 für die Großstadtindianer. Die Indians mussten dann noch ein kritisches Unterzahlspiel über sich ergehen lassen, was aber nur kurz dauerte, weil sich der schon besagte Josef Potac mal wieder nicht beherrschen konnte und auch die letzte Chance der Lions mit einer eigenen Strafzeit verdaddelte. Auch Auszeit und 6 Feldspieler halfen dem Team von Zdenek Travnicek nicht mehr und die Indians fuhren am Ende verdient die ersten drei Punkte der Saison ein. Am Ende wollten die Indians einfach den Sieg mehr.

Vielen Dank auch an die vielen Fans aus Leipzig, die zu dieser tollen Kulisse beigetragen haben.

Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
13/9/08, 00:17

by Webmaster
Am heutigen Freitag startet endlich die neue Saison der EC Hannover Indians.

Mit den Blue Lions aus Leipzig kommt der vermeintliche Hauptkonkurrent um den Aufstieg der Indians an den Pferdeturm.

Die Leipziger werden bis auf den verletzten Stürmer Patrick Czajka mit der kompletten Mannschaft auflaufen können.

Bei den Indians werden Roman Kondelik und der noch wieder 100% genesene Josiah Anderson fehlen, dafür soll Jamie Chamberlain aber wieder fit sein.

Die Partie, bei der man durchaus mit über 3000 Zuschauern rechnen kann, beginnt um 20 Uhr im Eisstadion am Pferdeturm.

Einen Liveticker seitens der Leipziger wird es wohl nicht geben, dafür wird Pointstreak wieder Live dabei sein.

Der Oberliga Spieltag auf Pointstreak
12/9/08, 09:58


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