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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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Auch in der Lausitz war für die Indians am Ende nichts zu holen. Somit holen die Indians keine Punkte an diesem Wochenende.

Bei den Füchsen aus Weißwasser unterlagen die Indians vor rund 1700 Zuschauern mit 5:2 (1:1;3:1;1:0).

Die Indians gingen durch Josh Olson in der 5. Spielminute in Führung. In einer durch vielen Strafzeiten geprägten Partie fiel der Ausgleich für die über die gesamte Spielzeit stärkeren Füchsen in der 15. Spielminute durch Robert Bartlick in Überzahl.

Im zweiten Drittel gingen die Gastgeber durch Sven Valenti früh in Führung. Jamie Chamberlain konnte aber auch eine Überzahlsituation für die Indians nutzen. Er traf in der 31. Spielminute zum Ausgleich. Marvin Tepper konnte aber nur eine Minute später wiederholt zur Führung treffen. Danny Albrecht legte in Überzahl in der 37. Spielminute auf 3:1 nach.

Im letzten Drittel kontrollierten die Füchse die Partie und konnten durch den Ex-Deggendorfer Mike Sullivan sogar noch auf 5:2 erhöhen. Den Indians bot sich nur noch eine Überzahlsituation, die aber nicht zur Ergebniskorrektur genutzt werden konnte. Die Indians sind somit Punktgleich mit den heute siegreichen Freiburger Wölfen auf Platz 12.

Weiter geht es für die Indians am kommenden Freitag mit dem Heimspiel gegen Bremerhaven.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
27/9/09, 21:12
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Eine überaus unnötige Niederlage mussten die EC Hannover Indians am Freitag Abend im Eisstadion am Pferdeturm gegen die Dresdner Eislöwen hinnehmen.

Vor über 3300 (davon ca. 200 aus Dresden) Zuschauern verloren die Indians mit 3:5 (1:2;1:1;1:2) und finden sich mit 4 Punkten mittlerweile auf Platz 12 der Tabelle wieder.

Die Partie war von vielen kleinen Fehlern, vielen Strafzeiten und dadurch resultierenden vielen Torchancen geprägt. Dazu zwei Torhüter, die nicht ihren sichersten Tag hatten, wobei Dresdens Kellen Briggs noch eindeutig die fehlende Spielpraxis anzumerken war. Im Indians Tor gab Trainer Craig Streu Marek Mastic gegen seinen Ex-Verein die Chance die Position der Nummer 1 im ECH Tor zurückzuerobern. Schiedsrichter Steinecke verteilte eindeutig zu viele Strafzeiten und übersah vor dem entscheidenden 3:4 eine Maskentreffer an Mastic.

Das Spiel begann äußerst schlecht für die Indians. Die spielten direkt nach dem Eröffnungsbully mit viel Druck auf das Gästetor und hatten auch die erste Chancen, aber quasi mit dem ersten Schuss der Eislöwen stand es 0:1. Das Tor erzielte Verteidiger Rob Brown von der blauen Linie. Die Indians wenig geschockt spielten weiterhin gut nach Vorne und konnten in der 6. Spielminute verdient ausgleichen. Das 1:1 war ein typischen ChamboDoyle Tor. Doyle zog mit seinem schnellen Antritt im Gästedrittel von außen zur Mitte, schoss hart aufs Tor und Chamberlain fälschte den Puck unhaltbar für Briggs zum Ausgleich ab. In der 16. Spielminute aber hatten dann wieder die Gäste die Nase vorne. Der überragende Sami Kaartinen traf in Überzahl zum 1:2 Pausenstand.



Das zweite Drittel ist schnell erzählt. Die Indians durch Strafzeiten ständig in die defensive gedrängt und Dresden mit zahlreichen guten Chancen. Die Indians zeigten aber in der Defensive und im Penaltykillung eine gute Leistung und konnten trotz einem gefühlt Schussverhältnis von 20 zu 5 das knappe 1:2 bis kurz vor Drittelende halten. Als dann mal beide team mit einem Mann weniger spielen musste kam ein Husarenritt von Josh Olson, der zum Ausgleich führte. Der 107 Kilo Hüne lief mit dem Puck an der Bande in das Gästedrittel, schüttelte die Dresdner Verteidiger ab wie Schmeißfliegen und traf mit einem Bauerntrick im Nachschuss zum 2:2. Leider trafen die Gäste dann im Powerplay doch noch. 30 Sekunden vor Drittelende fälschte Jason Miller einen Schlagschuss von Mike Vannelli im Slot zum 2:3 Pausenstand ab. Die Gäste hatten aber zu diesem Zeitpunkt eigentlich höher führen müssen, so blieben die Indians aber weiterhin im Spiel.

Im letzten Drittel starteten die Indians mit einem Powerplay, dass Sie durch einen Schlagschuss von PJ Atherton nach 29 gespielten Sekunden auch nutzen konnten.Nun hatten die Indians die Möglichkeit die Partie zu ihren Gunsten zu drehen. Doch trotz zweier Powerplaymöglichkieten, davon sogar einmal ein ein minütiges 5 gegen 3 Überzahl konnten die Indians nicht nutzen und die Gäste bestraften das wie schon zu Oberligazeiten eiskalt. Nachdem Indians Goalie Mastic vom Puck an der Maske getroffen wurde ist pfiff Schiri Steinecke nicht ab und Sekunden später traf Kaartinen durch die Hosenträger von Mastic zum 3:4. Trotz des Maskentreffers vorher leider ein klarer Torartfehler. Diesen Rückstand konnten die Indians aber nicht mehr ausgleichen. Als die Indians Mastic zu Gunsten eines weiteren Feldspielers herausnahmen traf Kaartinen mit seinem dritten Treffer des Abend zum 3:5 Endstand ins leere Gehäuse.

Fazit: Den Indians kann man alles vorwerfen, allerdings nicht mangelnden Einsatz. Doch wiedereinmal zu viele Strafzeiten und teilweise viel zu offensive Spielweise scheint den Indians gerade in Heimspielen mächtig das leben schwer zu machen. Wie zu Oberligazeiten wird der "Offene Schlagabtausch" gesucht, was aber gegen die abgezockten Team der Bundesliga bisher immer nach hinten losgegangen ist. Das zweite Drittel hätte heute auch 6:4, 5:5 oder 3:7 ausgehen können. Das ist für das Publikum natürlich schön mit anzusehen, doch hier heißt es für Craig Streu an der Taktikschraube zu drehen.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
25/9/09, 23:40
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by Webmaster
Auch im zweiten Auswärtsspiel hat es für die EC Hannover Indians nicht ganz zu einem Sieg gereicht.

Beim Topfavoriten aus Schwenningen unterlag man vor rund 2800 Zuschauern durch einen Doppelschlag von Dan Hacker im Schlussdrittel mit 5:4 (1:2;2:1;2:1).

Dabei fing die Partie wie schon am Freitag grandios für die Indians an. Bereits nach 80 Sekunden traf das Phänomen Bryan Phillips zur ECH Führung. Der Ausgleich für die Gastgeber viel rund zehn Minuten später bei doppelter Überzahl durch Verteidiger Peter Kathan. Die Indians schlugen aber postwendend durch Nick Martens zum 1:2 zurück.

Im zweiten Drittel konnten die Indians in einer Drangperiode der Wild Wings ein Powerplay zum 1:3 nutzen. Josh Olson durch auf Zuspiel von Dyle und Chamberlain seinen ersten Pflichtspieltreffer bejubeln. Jason Pinizzotto konnte aber bereits wenig später den Anschluß zum 2:3 herstellen. Bitter war dann allerdings der Ausgleich durch Robin Just. Der junge Stürmer traf für die Heimmannschaft 30 Sekunden vor Drittelende zum 3:3.
Trotz diesen Nackenschlags zeigten sich die Indians wenig beeindruckt. Nach nur 40 Sekunden im Schlussdrittel konnte der ECH wiederum in Führung gehen. Preston Mizzi traf zum 3:4. Die Gastgeber erhöhten jetzt aber mächtig die Schlagzahl und konnten nur noch vom Pfosten oder dem wieder stark haltenden Benny Voigt gestoppt werden. Doch Dan Hacker drehte die Partie rund zehn Minuten vor Schluss mit zwei Toren zu Gunsten der Wild Wings.

Einen ausführlichen Spielbericht findet ihr wie immer später von Nikki auf der offiziellen Hannover Indians Homepage.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
Zur Hannover Indians Homepage
20/9/09, 21:22
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Die EC Hannover Indians konnten am dritten Spieltag den ersten Sieg in der Bundesliga einfahren.

Vor über 3100 Zuschauern gewannen die Indians gegen schwache Freiburger Wölfe mit 4:0 (1:0;2:0;1:0) und Keeper Benny Voigt feierte damit gleich im ersten Spiel von Beginn einen Shut-Out.

Die Indians legten mit den zurückgekehrten Jamie Chamberlain und Josh Olson los wie die Feuerwehr. Nach knapp zwei gespielten Minuten konnten die Indians ihre erste gute Chance durch Bryan Phillips nutzen. Dieser staubte nach einem kapitalen Torwartfehler von Ronny Glaser (er lies ein Schüsschen von Dan Del Monte durch die Hosenträger rutschen) den Rebound zum 1:0 für die Indians ab. Auch in der Folgezeit hatte der ECH die zahnlosen Wölfe gut im Griff. Toptorjäger Paul McIlveen blieb blass, einzig Yannick Dubé brachte offensiv etwas zu Stande. Aber Indians Keeper erwischte eine absoluten Sahnetag und hielt selbst 1000%ige Schüsse der Gäste. Doch bei den meisten Schüssen räumte die Abwehr hervorragend ab und lies so gut wie keine Nachschüsse zu.



Auch ins zweite Drittel starteten die Indians furios. Trotz Unterzahl konnte die Indians wieder ein schnelles Tor erzielen. Nick Martens und Kyle Doyle leiteten einen schnellen Konter ein den der wieder toll aufspielende Daniel Huhn aus spitzem Winkel zum 2:0 abschließen konnte. In der Folgezeit war das Spiel jetzt offener. Beide Teams hatte sehr gute Chancen ein weiteres Tor nachzulegen. Doch die Indians standen gut in der defensive und machten über die komplette Spielzeit mit hartem aber fairem Körperspiel (nur 8 Strafminuten) die Gäste mürbe. Das die Freiburger Abwehr zur zeit noch nicht gut beieinander ist zeigte das 3:0 für die Indians. Nach einem langen Pass aus der eigenen Hälfte von Preston Mizzi auf Dan Del Monte war auf einmal nur noch ein Freiburger Verteidiger in der eigenen Zone. Wo der Rest der Freiburger war weiß ich leider nicht, jedenfalls passt Del Monte wunderbar weiter auf den mitgelaufenen Bryan Phillips und dieser traf mit einem platzierten Schuss über die Schulter von Ronny Glaser zur 3:0 Vorentscheidung. Auch Trainer Craig Streu "wunderte" sich im Stadionheft über die bisher tolle Leistung des 34-jährigen Defensivstürmers.

Im letzten Drittel spielten die Indians weiter konzentriert und hatten gegen zunehmend müder werdende Gäste wieder die Oberhand gewonnen. Bei Freiburg musste die erste Reihe um Dubé, Noe und Paul McIlveen mächtig Eiszeit "fressen" und liefen sich jetzt bei quasi jedem Angriff in der in der neutralen Zone wartenden Indians fest. In der 51. Spielminute machten die Indians dann endgültig den Sack zu. Im Powerplay schlich sich Brad Bagu vor das Tor und erzielte im Nachschuss den 4:0 Endstand.

Normalerweise wäre die Partie mit einer bis dahin guten Schiedsrichter Leistung von Matthias Kühnel (Wedemark) runtergespielt wurden, doch zwei Minuten vor Schluss musste dann doch noch die obligatorische Spieldauerstrafe gegen einen Indianspieler verhängt werden. Da es dafür in einer von beiden Seiten fair gespielten Partie überhaupt keinen Anlass gab, musste eine völlig harmlose Situationen für diese hanebüchene Spieldauerstrafe herhalten. PJ Atherton und Freiburgs Christian Billich hatte sich in der Indianszone ein wenig intensiver unterhielten. Da aber weder Schläger noch irgendwas anderes flog dahcten alle das man die beiden einfach trennt und die Partie normal normal weitergeht, doch weit gefehlt. Als erstes bekam einzig PJ Atherton für diese "Aktion" eine 2 +2 Strafe wegen unnötiger Härte, wie gesagt es gab überhaupt keine Härte, dann fing sich die US-Amerikaner auf den Weg zur Strafbank innerhalb von wenigen Sekunden gleich zwei Zehnminutenstrafen wegen Meckerns. Diese wohl schnellste Doppel-Zehnerstrafe der Pferdeturmgeschichte bedeutete eine Spieldauerstrafe und damit den Ausfall des Verteidigers am Sonntag im Spiel gegen Schwenningen. Danke für.

Fazit: Die Indians sind mit diesem Spiel endlich in der 2. Bundesliga angekommen. Ein toller Keeper, eine gute Abwehrleistung und ein verbesserte Chancenverwertung ließen den Gästen aus dem Breisgau nicht den hauch einer Chance. Somit geht auch die Höhe des Siegs absolut in Ordnung.

Die Offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
19/9/09, 00:08
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Die EC Hannover Indians haben auch ihr zweites Spiel in der Bundesliga verloren.

Vor über 3200 Zuschauern im Sahnpark siegten die Hausherren nach Penaltyschiesen mit 4:3 (1:2;1:0;1:1;1:0) und behielten 2 der 3 Punkte in Sachsen.

Die Tore für die Indians schossen Bryan Phillips, FJ Jelitto und Brad Bagu. Für die Eispiraten trafen Brahmanis, Contois sowie Ex-Indianer Adriano Carciola. Den entscheidenden Penalty versenkte Sylvain Dufresne.

Einen ausführlichen Bericht findet ihr heute Abend auf der offiziellen Homepage der Hannover Indians.

Die Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
13/9/09, 20:01


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