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EC Hannover Indians News Blog Archiv
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... könnte man mittlerweile eigentlich nur noch lachen.

Keine Punkte und keine Besserung in Sicht bei der 1:3 (1:0;0:3;0:0) Niederlage gegen die Rumpftruppe der Dresdner Eislöwen.

Vor rund 2600 Zuschauern versenkten sich die Indians im zweiten Drittel mal wieder selber. Nach gutem ersten Drittel und einem schönen Tor von Kevin Schmidt verpassten es die Indians eine anschließende fünfminütige Überzahl zu nutzen.

Im zweiten Drittel machten die Gäste innerhalb 3 Minuten aus einem 1:0 ein 1:3. Ein Abwehrfehler, ein Konter und ein Powerplaytor beendeten mal wieder früh alle Sieghoffnungen.

Mit einfachsten Mitteln fuhren die Eislöwen die Sieg im letzten Drittel locker nach Hause. Bei den Indians passte mal wieder (fast) nichts. Keine Abstimmung, keine Laufwege, keine klasse vor dem Tor. Einzig man gab bis zum Ende nicht auf und versuchte bis zur Schlussminute ein weiteres Tor zu erzielen.

Mal wieder eine selbst verschuldete Niederlage gegen einen mittelmäßigen Gegner.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
17/10/10, 22:06
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Keine Besserung in Sicht.

Auch bei den keinesfalls übermächtigen Lausitzer Füchsen mussten die EC Hannover Indians auch in dieser Höhe gerechten 5:0 (3:0;1:0;1:0) Niederlage hinnehmen.

Vor rund 1700 Zuschauern im Fuchsbau blamierten sich die Indians wie schon so oft in dieser Saison bis auf die Knochen und hätten durchaus noch höher verlieren können.

Einzig Thomas Ower und Peter Holmgren (der im zweiten Drittel nach dem zwischenzeitlichen 4:0 sein Saisondebüt gab) stemmten sich gegen die drohende hohe Niederlage. Das Spiel war nach dem ersten Drittel eigentlich schon verloren. Ein Aufbäumen wie in Bietigheim gab es nicht.

Für die Tore sorgten zweimal Richard Hartmann, Rory Rawlyk, Sven Valenti und Marcel Linke. Füchse Keeper McDonald sorgte mit einer guten Leistung für den Rest.

Somit dürfte das Spiel am morgigen Sonntag gegen Dresden ein sehr entscheidendes Match für die Verantwortlichen werden.

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
16/10/10, 10:56
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Die EC Hannover Indians starten heute mit dem Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser in das schon fast traditionellen Sachsenwochenende. Am Sonntag folgt dann Teil 2 mit dem Heimspiel gegen die Eislöwen Dresden.

Ab 19:30 Uhr starten die Indians also den nächsten Anlauf auf die ersten drei Punkte in der Ferne, wie zuletzt leider ohne die Verletzten Jelitto und Sommerfeld. Zach Tarkir wird nach seiner Matchstrafe erst am Sonntag wieder für den ECH spielberechtigt sein.

Die Gastgeber sind mit den bisher erspielten 11 Punkten (Platz 7) voll im soll und Trainer Dirk Rohrbach dürfte zufrieden mit seiner Mannschaft sein. Der Ex-ECH Stürmer kann sich dabei besonders auf seine slowakischen Stürmer Richard Hartmann und Peter Szabo verlassen. Aber auch Oldie Ervin Masek zeigt wie immer seine Scorerfähigkeiten. Bisher er blass blieben die Kanadier Mike Forgie (ehemals Deggendorf) und der ehemalige Herner Kabinenclown Rory Rawlyk. Langsam zu alter Stärke findet Keeper Ryan McDonald. Der Kanadier zeigte nach seiner schlimmen Schulterverletzung in der vergangenen Saison wieder seine Qualitäten im Punkte stehlen.

Nach der guten Leistung im Spiel in Bietigheim (ab dem 2. Drittel) sowie gegen Schwenningen hoffen nicht nur die Fans auf das erste auch punktemäßig erfolgreiche Wochenende der Saison 2010/2011.

Wer die Indians in Weißwasser in bewegten Bildern sehen möchte, kann sich das Spiel im IndiansTV anschauen. Das ganze startet wie immer im AJ´s, Bischofsholer Damm 83 in Hannover.

Der 9. Bundesliga Spieltag auf Pointstreak

Zum ECH Liveticker
15/10/10, 10:39
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Indians Keeper Jonas Langmann ist zur Zeit ein viel beschäftigter Mann.

So geht der 18-jährige Torhüter nicht nur für die Hannover Indians und Braves am heimischen Pferdeturm auf das Eis sondern auch für die Nachbarschaft aus Laatzen.

Die Scorpions haben nach dem Abflug von Stammkeeper Travis Scott mit Youri Ziffzer und Lukas Steinhauer nur zwei Torhüter im aktuellen Aufgebot.

Normalerweise wäre das für einen geregelten Trainingsbetrieb kein Problem, da aber der ebenfalls erst 18-jährige gebürtige Rosenheimer Steinhauer noch die Schulbank drücken muss, stünde Trainer Toni Krinner unter der Woche mit dem letztjährigen Teilzeit-Indianer Ziffzer nur ein Keeper zur Verfügung.

Quellen: HAZ , Eliteprospects
12/10/10, 11:50
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Die Indians konnten dem Topfavoriten leider kein Bein stellen. Am Ende unterlagen die Indians mit 1:4 (0:1;1:1;0:2) vor gut 2500 Zuschauern.

Bereits zum siebten (!) in Folge mussten die Indians in einem Punktspiel ein 0:1 hinnehmen. Ein Handicap das auch heute wieder mit entscheidend war.

Nach der tollen Moral am Freitag in Bietigheim, welche mit dem ersten Auswärtspunkt belohnt wurde, gingen die Indians auch gegen Schwenningen mit viel Selbstbewusstsein die Partie. Von Anfang an spielten beide Teams nach vorne und die Keeper Silverthorn und Ower konnten sich früh im Spiel auszeichnen. Die von Trainer Bernhard Kaminski auf drei Sturmreihen umgestellten Indians konnten immer wieder mit viel Tempo in das Gästedrittel stürmen doch den ersten Treffer markierten wie immer die anderen. Einen kleinen Wackler in der Indiansabwehr und einem damit verbundenen Puckverlust im eigenen Drittel nutzen die Wild Wings eiskalt aus. Forster bediente den freistehenden Jason Pinizzotto der Ower aus kurzer Distanz keine Chance lies. Die Indians zeigten sich aber wie eigentlich immer wenig geschockt und spielten weiterhin mit viel Schwung nach vorne.
Die Beste Chance hatte Jamie Chamberlain, der den Puck mit einem verdeckten Schuss aber nicht an Silverthorn vorbeibringen konnte. Auch sonst hatten die Indians viel Zug zum Tor, doch der letzte Pass fand leider zu selten sein Ziel. Die starke Wild Wings Abwehr arbeitete aber auch sehr gut am Mann, beim Shot-Blocking und besonders im Slot.

Im zweiten Drittel eigentlich das gleiche Bild. Die Indians drangen mit viel kämpferischen und läuferischen Einsatz auf den Ausgleich. In der 28. Spielminute war es dann soweit. Im Powerplay schoss Danny Pyka den Puck von halb rechte flach auf das Tor, Keeper Silverthorn machte seinen einzigen Fehler des Abends der diesen Schuss genau in die Mitte abprallen lies und der heute wieder sehr starke Alexej Dmitriev den Abpraller zum hochverdienten 1:1 Ausgleich in die Maschen schoss.

Die Indians jetzt natürlich klar mit Oberwasser und durch Neuzugang Artjom Kostyrev hatte man die große Chance zur Führung. Doch der Stürmer scheiterte freistehend am eigentlich schon geschlagenen Silverthorn. Kurze Zeit später rächte sich diese ausgelassene Chance mal wieder. Bei 4 gegen 4 waren die Indians etwas zu forsch gewesen und auf einmal hatten die Gäste nach einem langen Pass von Gawlik eine 2 gegen 1 Situation die Stürmer Matthias Forster eiskalt und sehenswert zum 1:2 ausnutzten konnte. Die Indians ließen sich aber auch davon nicht entmutigen und versuchten weiter Druck zu machen. Leider konnten die Indians den zur zeit einzigen Schwachpunkt des Tabellenführers nicht ausnutzen. Die zu vielen Strafzeiten. Im Powerplay hatten die Indians heute bis auf den Treffer von Dmitriev nicht die Durchschlagskraft und so musste man mit einem 1:2 Rückstand in das letzte Drittel gehen.

Im letzten Drittel erwischten die Gäste einen besseren Start. Mit den stets gefährlichen Kontern setzten sie immer wieder Nadelstiche. Einer diese Konter stach dann auch. Wieder war es Jason Pinizzotto, der Ower beim 1:3 keine Abwehrchance gab. Aber auch jetzt war die Indians nicht gebrochen und die Partie noch lange nicht entschieden. Bis zur 55. Spielminute drückten die Indians weiter auf das Gästetor und Silverthorn hatte nicht nur einmal Glück bei abgefälschten Schüssen und scharfen Pässen der Indians durch den Torraum des Kanadiers. Steht man oben in der Tabelle gehen davon ein bis zwei Dinger rein, aber nicht beim Tabellenletzten. So beendete eine große Strafe gegen Jan Hemmes die immernoch absolut mögliche Aufholjagd der Indians. Nach einem Zusammenprall des ECHten Hannoveraners mit Stürmer Dan Hacker entschied der nicht herausragende aber auch nicht spielentscheidende Schiedsrichter Carsten Lenhart auf "Check gegen das Knie" und einer 5 + Spieldauer Strafe gegen den Verteidiger. Für Hacker war die Partie leider dann aufgrund einer daraus folgenden Knieverletzung auch beendet. Gute Besserung an dieser Stelle an den US-Amerikaner. Das folgende fünfminütige Powerplay nutzen die Gäste umgehen zum 1:4 Endstand. Roland Mayr fälschte einen Gawlik Schuss unhaltbar für Ower zum Endstand ab.

Beste Indianer: Alexej Dmitriev, Robin Thomson, Kevin Schmidt
Beste Wild Wings: Matthias Forster, Andreas Gawlik, Jason Pinizzotto

Die offiziellen Statistiken vom Spiel auf Pointstreak
10/10/10, 22:52
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